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pte20190429026 in Business

England will mehr Suizidprävention im Web

Mehr Jugendschutz gefordert, um Gruppen, die Selbstverletzung glorifizieren, einzudämmen


London/Köln (pte026/29.04.2019/13:30)

Die britische Regierung hat Repräsentanten der Social-Media-Riesen Snapchat, Google, Facebook und Instagram vorgeladen, um mit Experten der Hilfsorganisation Samaritans http://samaritanshope.org über Suizidprävention zu sprechen. Auch Inhalte, die zu übertriebenem Gewichtsverlust und Essstörungen animieren, standen im Fokus. Laut Gesundheitssekretär Matt Hancock sollen die Unternehmen mehr Methoden entwickeln, um schädliche Inhalte zu erkennen und zu unterbinden. Vor allem sollen die Aktivitäten von Gruppen, die Suizid glorifizieren, aufgehalten werden.

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