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FRüHERE MELDUNGEN

pte20060727008 in Leben

Endometriose: Neuer Behandlungsansatz mit Desferrioxamin

Überschüssiges Eisen für Erkrankung verantwortlich


Louvain (pte008/27.07.2006/09:15)

Wissenschaftler der Université catholique de Louvain http://www.uclouvain.be haben nach eigenen Angaben einen entscheidenden Fortschritt im Verständnis und der Behandlung von Endometriose erzielt. Von dieser schmerzhaften Erkrankung sind zwischen zehn und fünfzehn Prozent der Frauen betroffen. Verursacht wird sie dadurch, dass Gewebe, das normalerweise die Gebärmutter auskleidet, an anderen Stellen im Beckenbereich wächst. Bei Versuchen mit Mäusen zeigte sich, dass überschüssiges Eisen das Wachstum des überflüssigen Gewebes förderte. Die Forscher schreiben in dem Fachmagazin Human Reproduction http://humrep.oxfordjournals.org, dass die Erkenntnis, dass Eisen bindende Moleküle das Zellwachstum verringerten, zu neuen Behandlungsformen führen könnten.

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