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pts20191010035 Auto/Verkehr, Umwelt/Energie

Elektromobilität ohne Ladesäulen und Großbatterien


Berlin (pts035/10.10.2019/18:45) - In die E-Mobilität werden große Hoffnungen gesetzt, dass sich auch im Verkehrsbereich der CO2-Ausstoß schrittweise reduzieren lasse. Demgegenüber steht die Skepsis vieler Verbraucher, die sich fragen: Wie sicher finde ich eine Ladesäule? Wie komme ich auch bei großen Entfernungen ans Ziel? Sind die Batterien langfristig verwendbar? Kommt in Deutschland der Strom für mein E-Auto aus einem Kohlekraftwerk mit deutlich höherem CO2-Ausstoß als beim Fahren mit vergleichbaren Diesel- oder Benzinfahrzeugen?

Vor solchen durchaus berechtigten Fragen stehen Autokäufer, die sich entscheiden müssen, wie in den nächsten Jahren ihre Mobilität aussehen soll - mit Verbrennern oder auch elektrisch. Prof. Dr. Ing. Günther Krause, ehemaliger Bundesverkehrsminister, beschäftigt sich seit langem mit diesen Fragen und stellt die Möglichkeiten der Elektromobilität mit Nachrüstsätzen vor, die in wenigen Jahren serienreif zur Verfügung stehen und Lade- sowie Reichweitenprobleme lösen können.

Elektromobilität ist dann Zukunft, wenn man von Ladesäulen unabhängig ist, kleine, kompakte Batterien den heterogenen Fahrbetrieb ausgleichen und "Großspeicher" überflüssig machen.

Nach jüngsten Veröffentlichungen zur Neutrinovoltaic-Technologie im Fernsehen sowie den Erläuterungen und gezeigten Nutzungen nichtsichtbarer Strahlenspektren zur Wandlung in Strom (Volt-Meter, Leuchten, Taschenrechner) ist vor allem die mögliche Skalierung nach oben von großem Interesse. Bezogen auf eine Fläche ist es möglich, die Spezialfolien, die den Strom bereitstellen, übereinander zu packen. Dabei ist der Nachweis erbracht, dass eine Vervielfachung der Energiebereitstellung möglich wird, indem man zehn, zwanzig oder sogar bis hundert solcher Spezialfolien auf Basis dotierter Graphen-Nanostrukturen übereinander packt, um dann in DIN A4 Größe eine permanente Energiemenge von 250 bis 300 Watt zu erhalten - vergleichbar einer Solarzelle, die allerdings kein Licht benötigt und daher übereinander gestapelt werden kann.

Für die Automobilindustrie hat dies enorme Bedeutung. Man kann die Module beispielsweise in der Größe eines gekapselten Gefäßes (im Format eines Pilotenkoffers) packen und so beispielsweise 25 Einheiten zu je 300 Watt brutto, also 7,5 Kilowatt pro Stunde (kWh), an Leistung permanent erzeugen.

Die Transformation des erzeugten Stromes sowie die Kühlung des "Kleinstkraftwerks" mit Eigenenergie führen dann zu nutzbarer Leistung von etwa 4,5 bis 5,5 kWh - und das sowohl im Fahrbetrieb als auch im Ruhestand. Nach Prof. Krauses Angaben ist diese Lösung vorerst im Labor in durchaus zwei Jahren verfügbar. In einem weiteren Jahr wird demnach auch die Industrie davon Gebrauch machen können.

Was bedeutet das für den Käufer eines E-Mobils? Mit dem Nachrüstsatz vergrößert sich die Reichweite im Fahrbetrieb deutlich, und im Stand wird das Fahrzeug ohne Ladesäule durch den Energiewandler aufgeladen. Prof. Krause: "Eine Denkweise, die naheliegt, da man die Ressourcen der kosmischen Strahlung über 24 Stunden am Tag und an jedem Ort des Planeten nutzen kann."

Die Energie für den Fahrbetrieb wird während der Fahrt permanent und homogen erzeugt. Bei Beschleunigung unterstützt die Batterie mit Energie, bei Bremsvorgängen oder Rollen ohne Gaspedal wird der Batterie wieder Strom zugeführt. Fachleute nennen das Rekuperation.

Steht das Fahrzeug, wird durch das "Kleinstkraftwerk" im Auto ohnehin die Batterie aufgeladen. Diese Technologie kann natürlich auch in bestehenden E-Autos nachgerüstet werden und ab 2024/25 sogar in neuen Fahrzeugen mitgeliefert werden.

"Innovation ist besser als Gängelung der Verbraucher durch sozialistische Ideen", so Prof. Krause. "Wir können den CO2-Ausstoß durch innovative Technologien, die die nichtsichtbaren Strahlen ausnutzen, bis 2030 deutlich reduzieren, und das weltweit. Die Politik muss das unterstützen!"

Energie aus erneuerbaren Rohstoffen klug zu gewinnen, bedeutet, das Klima schrittweise zu stabilisieren. Die neue Neutrinovoltaic-Technologie kann auch bei jedem Photovoltaik-Kraftwerk nachgerüstet werden. Dadurch wird ein solches Kraftwerk auch grundlastgeeignet, denn es kann künftig Energie 365/24 zur Verfügung stellen, völlig unabhängig von Witterung oder Tageszeit. Damit kann langfristig die Erderwärmung sogar wieder zurückgehen und die Welt sich von den fossilen Brennstoffen unabhängig machen.

(Text von Klaus Wieland und Kerstin Heise)

(Ende)
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