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pts20110210013 Handel/Dienstleistungen

Einzelhandels-Rabattstudie mit 3.132 befragten Einzelhändlern in 83 Städten

Jedes dritte Geschäft gewährt Rabatte: "Schnäppchen-Award" geht an 33 Städte


Leipzig (pts013/10.02.2011/10:30) - In fast allen deutschen Gemeinden kleben sie wieder an tausenden Geschäften: die großen Rabatt-Zeichen. Jahrzehntelang standen sie Ende Januar bis Mitte Februar für den "Winterschlussverkauf". Vor fast zehn Jahren ist das deutsche Rabattgesetz gefallen. Es erlaubte den rund 400.000 Einzelhändlern in Deutschland besonders zu drei Hauptanlässen Rabatte zu gewähren: Sommerschlussverkauf, Winterschlussverkauf und bei Geschäfts-Aufgabe. Ansonsten galt überwiegend die strikte Preisbindung. Kein braver deutscher Konsument wagte sich außer der Reihe nach Rabatten zu fragen. Seit dem Fall des Rabattgesetzes vor zehn Jahren, dürfen nun die Einzelhändler ihren Kunden fast jede erdenkliche Form von Rabatten anbieten. Zudem ist es Kunden erlaubt über Verhandlungen aktiv die Preise zu drücken. Zeit für eine Bilanz also: Mit welchen Rabatten ködern Händler die Deutschen, das wollte das große Verbraucherportal http://www.preisvergleich.de (3,55 Mio. Nutzer im Monat) jetzt wissen.

Um das herauszufinden, analysierte das Verbraucherportal in allen 16 deutschen Bundesländern über 10.000 Einzelhändler nach Branchen und ließ schließlich stichprobenartig 3.132 Händler in 83 der größten deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern anrufen. Die Frage war immer die gleiche: Geben Sie Rabatt, falls ja, welchen und wie hoch? Die Ergebnisse: Insgesamt ködern die Geschäfte ihre Kunden mit acht Rabattarten. So offeriert mittlerweile durchschnittlich jeder dritte deutsche Einzelhändler (35,5%) seinen Kunden regelmäßig Preisnachlässe. Allerdings wollten von den über 3.100 befragten Einzelhändlern nur knapp zehn Prozent (300) konkrete Angaben machen, wie hoch die Rabatte denn sind, mit denen Kunden bei ihnen rechnen können. 43% der Einzelhändler sagten, sie gewährten unter 5% Rabatt, 44% tragen größere Spendierhosen und sind bereit zwischen 5% und 10% Preisnachlass auf dem Kassenbon auszuweisen. Nur 3% gaben zu, auch über 20% mit dem Preis herunterzugehen, sagten dabei allerdings auch, dass das nur nach harten Verhandlungen zwischen Kunde und Verkäufer oder Filialleiter möglich sei. Außerdem gilt die Regel: Je höher der Rabatt, desto höher muss meist der Kaufwert sein.

Interessant: Es sind längst nicht mehr nur die kleinen Geschäfte an der Ecke, bei denen der Kunde den Preis drücken kann. Selbst in großen Möbelhäusern, Kaufhäusern oder bekannten Modegeschäften, lohnt es sich in der Regel, wenn der Kunde hartnäckig verhandelt. Gerade jetzt in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten hat der Konsument größeren Verhandlungsspielraum und damit auch Macht.

Die komplette Pressemeldung finden Sie hier: http://presse.unister-gmbh.de/de/preisvergleich.de/index/download_mappe/id/234

(Ende)
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