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pts20151204012 Medizin/Wellness, Kultur/Lifestyle

Einheitliche Abgabemengen von BZ-Messstreifen in Österreich

Österreichische Diabetikervereinigung (ÖDV) war nicht in Beschlussfassung eingebunden


Salzburg (pts012/04.12.2015/11:00) - Immer wieder gehen bei der ÖDV Anrufe von verärgerten Diabetes-Patienten ein, die durch die neue, vereinheitlichte Abgabemengen-Regelung für Blutzucker-Messstreifen eine Verschlechterung Ihrer Situation erfahren. Viele werden von Ihren Krankenkassen FETT: falsch darüber informiert, dass die Österreichische Diabetikervereinigung (ÖDV) für diese Änderung verantwortlich sei.

Die ÖDV weist nachdrücklich darauf hin, das sie sich zwar seit Jahren, gemeinsam mit der ÖDG = Österreichische Diabetesgesellschaft für die Vereinheitlichung der Abgabemengen in ganz Österreich eingesetzt hat, aber in den Entscheidungsprozess der künftigen Abgabemengen in keiner Weise eingebunden war. Der Beschluss wurde vom Hauptverband der Sozialversicherer in Zusammenarbeit mit der ÖDG (Österreichische Diabetesgesellschaft) gefasst.

Sollten Patienten von Ihrem Arzt oder von Ihrer Krankenkasse die Information erhalten, dass die ÖDV für geänderte Abgabemengen verantwortlich sei, so ist diese Aussage falsch.

Grundsätzlich begrüßt die ÖDV den Versuch der österreichweiten Vereinheitlichung, sieht jedoch bzgl. der festgelegten Abgabe-Mengen sowie in der flächendeckenden Umsetzung erheblichen Nachbesserungsbedarf seitens der Verhandlungspartner und der Sozialversicherungsträger.

Die ÖDV hat sowohl den Hauptverband der Sozialversicherer als auch die Österreichische Diabetesgesellschaft nachdrücklich darum geben, dringend eine Berichtigung der Fehlinformationen sowie Nachbesserungen bei den Abgabemengen im Sinne der Versorgungsoptimierung von Betroffenen vorzunehmen und setzt sich weiter dafür ein, dass schnellstmöglich eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Regelung durch- und umgesetzt wird.

(Ende)
Aussender: Österreichische Diabetikervereinigung
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