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pts20201102001 Handel/Dienstleistungen, Produkte/Innovationen

Neues Reservationstool mit Ampelsystem zeigt den Gästen, wo sie Platz finden und wo das Geniessen sicher ist

So will das Gästeportal Pogastro.com die Berg- & Winterskigebiete auslasten


Luzern (pts001/02.11.2020/03:45) - Die steigenden Infektionszahlen lassen die Gastronomiebetriebe in den Berg- und Winterskigebieten bangen. Ein junges Unternehmen aus der Zentralschweiz will die Berg- & Winterskigebiete auslasten. Die Lösung soll ein neues Reservationstool mit Ampelsystem sein die Gäste in den Skiregion verteilen soll.

Das Gästeportal Pogastro.com will die Berg- & Winterskigebiete auslasten. Ein neues Reservationstool mit Ampelsystem zeigt den Gästen wo sie Platz finden und wo das Geniessen sicher ist.

In den Schweizer Skiregionen bereitet man sich schon seit Wochen auf die kommende Saison vor. Die steigenden Infektionszahlen lassen die Gastronomiebetriebe in den Berg- und Winterskigebieten aber auch bangen. Die Skigebiete und Ferienregionen wollen ihr Möglichstes dafür tun, dass Touristen trotz der Pandemie nicht ausbleiben. Fast überall gelten Maskenpflicht, Abstand, und Desinfektionslösungen als Basis der Vorsichtsmassnahmen. Neu will man auch auf technologische Möglichkeiten setzen, um rentabel wirtschaften zu können. Seit dem Frühsommer arbeitet der Lösungsanbieter und Gästeportalbetreiber Pogastro.com an einer ausgefeilten Lösung für die Schweizer Gastronomie und im Besonderen für die Restaurant und Barbetreiber der Schweizer Tourismusdestinationen.

Die Erfassung der Gästedaten haben nach dem ersten Lockdown bei vielen Gästen und Restaurants und Bars nur Unverständnis ausgelöst. Doch mittlerweile ist dies zu einem probaten Mittel geworden, um dem aktuellen Höchststand von Infizierten entgegen zu wirken. Mittlerweile sind auch vielerorts die handgeschriebenen Zettel von den Tischen verschwunden und durch digitale Lösungen ausgetauscht worden. Nicht zuletzt, da die vom BAG geforderte Überprüfung der Gästedaten händisch gar nicht mehr möglich ist. Einen grossen Beitrag zu den Entwicklungen einer solchen digitalen Lösungen hat auch das junge Unternehmen Pogastro.com in der Zentralschweiz geleistet.

Reger Zulauf und grosser Bedarf verzeichnet

Pogastro.com verzeichnet seitdem eine enorme Zunahme der Gastrobetriebe auf ihrem System. An guten Tagen haben sich bis zu 50 Schweizer Gastrobetriebe pro Tag an unser System angemeldet. Ein gewichtiger Treiber war, dass die Zentralschweizer Gastroverbände auf der Suche nach einem einheitlichen Covid-19 Gästeerfassungssystem für die Zentralschweiz waren und sich eigene Funktionen für ihre Betriebe gewünscht haben, die so nur wenige Anbieter von Gästedatenerfassungs-Systemen boten. Gewünscht war eine Schnell-Login Funktion. Zusammen mit den Zentralschweizer Gastroverbänden wurde diese Funktion entwickelt und wird heute von mehreren tausend Gästen täglich benutzt.

Nicht nur die Gastroverbände haben einen Bedarf an den Lösungen von Pogastro.com angekündigt. Auch diverse Skigebiete sehen einen grossen Bedarf für ihre Wintersportgebiete. In einer Pilotphase wurde ein Ampelsystem für Bars- und Restaurants entwickelt. Gäste sehen so, ob es noch freie Plätze in Restaurants und Bars verfügbar hat. Das System wird auch öffentlich auf dem Pogastro Gästeportal in Zusammenarbeit mit den Skigebieten angezeigt. So können Gäste schon bevor sie die Bar oder das Restaurant besuchen prüfen, ob es ausgebucht ist. Den Skigebieten ist bewusst, dass es unter keinen Umständen zu dichten Menschenansammlungen kommen darf. Dieses System soll mithelfen die Menschen in den Restaurants und Bars innerhalb der Skigebiete besser zu verteilen.

Neuentwicklung des Reservationssystem mit Sonderfunktionen

Schon immer war es ein grosser Wunsch von Thomas Holenstein dem Betreiber von Pogastro.com ein Reservationssystem der Superlative zu bauen. Diese Entwicklung wurde im Sommer angestossen und ist nun rechtzeitig bevor die Wintersaison beginnt zusammen mit dem Ampelsystem gelauncht worden.

Bei der Entwicklung der Reservationslösung hat man sich an internationalen Standards orientiert, um nun eines der umfangreichsten Systeme für alle Schweizer Restaurants und Hotels präsentieren zu können. Die vielen Learnings aus dem Lockdown im Frühjahr sowie die neuen Bedürfnisse von Gast und Gastronome, liessen die Entwickler ebenfalls nicht ruhen, bis nun auch ein integriertes Take-Away und Gutschein-Bestellsystem fertiggestellt war. Denn diese beiden Konzepte bescheren den Gastronomen zusätzliche Einnahmen.

Der Launch der Systeme wäre auf Januar geplant gewesen, doch das Team hatte alle Hebel in Bewegungen gesetzt, um das Tool-Set noch vor dem ersten Schnee fertig zu bekommen, damit die Winterskigebiete voll durchstarten können.

Wertvolle Doppelbelegungen sichern Existenzen

Über die Website pogastro.com sehen Gäste des jeweiligen Skigebietes auf einen Blick in welchem Restaurant oder in welcher Bar der Umgebung, wann wie viele leere Tische oder Plätze noch verfügbar sind. Der Gast bucht sich so elegant von der Piste aus direkt seinen Platz für den Mittag oder den Abend im Restaurant. Dank des Verfügbarkeitsmanagement innerhalb des ganzen Skigebietes, wissen die Gäste nun genau, wo sie auf direktem Weg hingehen können. Für den Gastronomen bedeutet diese Option, dass seine Tische nun mehrmals pro Schicht belegt werden können. Damit sichert er sich die dringend benötigte Auslastung, in dieser einschränkenden Corona Zeit.

Da bei der Entwicklung darauf geachtet wurde, dass die Bedürfnisse der heutigen Menschen mit abgedeckt werden, hat das System auch ein Take-Away Vorbestell- oder Abholsystem bereits integriert. Der Gast kann sich so mit wenigen Fingertipps bereits auf der Piste, aus sicherer Ferne seinen Platz und sein Essen vorreservieren und zur vordefinierten Zeit sein Essen abholen und geniessen ohne lange in der Schlange oder der Kasse anstehen zu müssen. Das Food- & Beverage Promotion System zeigt dem Gast zusätzlich das komplette Essen- und Getränkeangebot. In den kostenpflichtigen Zusatzmodulen wird der Gast auch in der Gondel über Essensmöglichkeiten rund um ihn informieren.

Zusammenarbeit mit Gastroverbände und Winterskigebieten

Wer sich am Abend gemässigt mit seinen Freunden noch in eine Bar begeben möchte trifft bestimmt immer öfters das von Pogastro.com und den Skigebieten mitentwickelte Ampelsystem. Die Anforderung war ein System zu entwickeln, welche dem Gast Sicherheit vermittelt verrät Marina Fischer, die Betreiberin von 5 Restaurants in Sörenberg. Die Betreiber und die Gäste wissen mit dem System so immer wie viele Gäste sich aktuell in einem Raum befinden. Das Gästeregistrierungssystem GREG von Pogastro hilft Restaurant- und Barbetreibern stetig die Gästedaten einfach aufzunehmen, sicher zu speichern und im Falle eines bestätigten Coronavirus per Excel-Liste jederzeit einfach zu exportieren.

Das Wichtigste bei der Gästedatenerfassung ist, dass es schnell geht. Pogastro konnte das System zusammen mit den Zentralschweizer Gastropräsidenten entwickeln, die dieses System zukünftig allen Restaurants, Bars und Winterskiorten empfehlen. "Für uns war es wichtig, dass der Gast nicht dutzende verschiedene Anbieter nutzen oder Apps herunterladen muss, sondern sich in der ganzen Zentralschweiz mit nur einem System anmelden kann.", so Nathalie Hoffmann, Präsidentin GastroNidwalden, die das Seehotel Baumgarten in Kehrsitten sowie die Alte Post in Davos führt.

Im Einsatz im ganzen Land

Das Gästeregistrierungssystem GREG von Pogastro.com nutzen bereits viele Restaurants und Bars in Winterskigebieten. Darunter auch Kim Lindemann vom Overtime in Arosa. Er und seine Gäste sind sehr zufrieden mit dem System. Hervorheben möchte er den freundlichen Support, die schnelle Einrichtung und dass man bei Kundenwünschen auch ernst genommen wird.

"Dass Kundenwünsche ernstgenommen werden, ist bei Pogastro.com eine Selbstverständlichkeit" meint Thomas Holenstein, der Inhaber und Betreiber von Pogastro.com. "Wenn man nicht auf seine Kunden und deren Bedürfnisse hört braucht man auch nicht anzutreten, das beste Gästegewinnungssystem zu bauen." Holenstein erinnert sich an einen kürzlich zugetragenen Wunsch einer Kundin, die viele Stammgäste bewirtet. Ihre Stammgäste haben meist keine E-Mail-Adresse oder kein Smartphone. Um das Ganze aber trotzdem Digital abbilden zu können, haben wir den Stammtisch-Manager in Angriff genommen. Gäste, die sich öfters in ihrer Stammbeiz oder -bar befinden, können sich vom Inhaber einmal erfassen lassen. Jedes Mal, wenn dann der Stammtischbesucher wiederkommt, kann der Inhaber seinen treuen Gast mit einem Klick ein- und auschecken. Dies ist eine grosse Wertschätzung dem Stammgast gegenüber.

Kosten des Systems

Als Starthilfe verlangt Pogastro für das System in den ersten drei Monaten keine Lizenzkosten und der Gastronome kann danach monatlich künden. Thomas Holenstein ist überzeugt, dass langfristige Bindungen heute von den Gastronomen nicht mehr gewünscht werden. Denn wer ein gutes und verlässliches System hat, der braucht keine langfristigen Verträge mit seinen Partnern abschliessen, denn sie bleiben freiwillig.

Anmelden kann man sich unter: http://www.pogastro.com/greg

(Ende)
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