pte20090828001 in Business
Ein-Euro-Shops blasen zum Angriff auf Kleinstädte
Non-Food-Discounter profitieren von kleinen Preisen und Rezession
München (pte001/28.08.2009/06:00)
Die verheerendste Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lässt bei Ein-Euro-Shops die Kassen klingeln. Bereits in vielen europäischen Ballungszentren vertreten, setzt sich das Geschäftsmodell nun zunehmend auch auf lokaler Ebene durch. Den Erfolg der im Fachjargon als Non-Food-Discounter bezeichneten Billigläden führen Fachleute vor allem auf die gestiegene Preissensibilität der Kunden in Zeiten der Rezession zurück. Das Segment wächst derzeit stark. Das Beispiel Deutschland zeigt dies mehr als deutlich. Fast täglich öffnet eine neue Filiale ihre Pforten. Marktführer Tedi sowie die Rivalen Schum Euroshop und Mäc-Geiz teilen sich den derzeit boomenden Markt mit zahlreichen lokalen Anbietern.
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