pte20260407010 in Leben
Echo-Ortung ermöglicht Blinden Orientierung
Neuronale Aktivität im Gehirn nimmt laut Studie des Smith-Kettlewell Eye Research Institute zu
|
|
Blinder Mann: Orientierung erfolgt über Echo-Ortung (Foto: pixabay.com, Harpreet Batish)
|
San Francisco (pte010/07.04.2026/10:30)
Manche blinde Menschen nutzen wiederkehrende Echos ihrer eigenen Mundklicks zur Wahrnehmung ihrer Umwelt. Forscher des Smith-Kettlewell Eye Research Institute haben untersucht, wie das menschliche Gehirn Darstellungen der Außenwelt mittels Echo-Ortung erstellt. Details sind in "eNeuro" nachzulesen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
