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pte20211125006 Unternehmen/Wirtschaft, Auto/Verkehr

E-Autos: XPeng will Tesla frontal angreifen

Chinesisches Start-up für Elektrofahrzeuge möchte Hälfte aller Fahrzeuge ins Ausland liefern


"G3" von XPeng: E-Autos aus China bald in Europa (Foto: xiaopeng.com)

Guangzhou (pte006/25.11.2021/06:15) -

Das chinesische E-Auto-Start-up XPeng https://xiaopeng.com will in den kommenden Jahren verstärkt in internationale Märkte investieren, um sich als globale Automarke zu positionieren und sich gegenüber Konkurrenten wie Tesla https://tesla.com besser durchzusetzen. Wie Brian Gu, Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, in einem Interview mit „CNBC" verrät, ist es ein erklärtes Ziel, knapp die Hälfte aller verkauften Fahrzeuge ins Ausland zu liefern. Schon im nächsten Jahr will man etwa in Skandinavien durchstarten.

[b]Schweden, Dänemark und die Niederlande[/b]

„Als ein Unternehmen, das sehr stark auf einen globalen Wettbewerb ausgerichtet ist, möchten wir auf lange Sicht ein Gleichgewicht bei der Auslieferung unserer Fahrzeuge erreichen – eine Hälfte bleibt in China und eine Hälfte geht ins Ausland", erklärt Gu in der CNBC-Sendung „Squawk Box Asia". Einen genaueren Zeitraum, den man sich für die Erreichung dieses Ziels gesetzt hat, nennt der Xpeng-Vizechef dabei nicht. „Wir wollen nächstes Jahr beginnen, stärker im Ausland zu investieren", lässt Gu lediglich wissen.

Konkrete Pläne gibt es aber offensichtlich bereits für einen Marktstart in Skandinavien. Dort will sich der chinesische E-Autohersteller eigenen Angaben zufolge schon im nächsten Jahr der starken internationalen Konkurrenz stellen. „Wir erwarten, dass wir dann in die Märkte in Schweden, Dänemark und den Niederlanden einsteigen können", meint Gu. Nach Norwegen, wo die Nachfrage nach E-Autos aufgrund großzügiger staatlicher Förderungen sehr groß ist, habe man bereits im Dezember 2020 die ersten Autos ausgeliefert, so der Vizepräsident.

[b]Über 100.000 Autos produziert[/b]

XPeng hat im Dezember 2018 mit dem „G3" SUV sein erstes kommerziell verfügbares Fahrzeug auf den Markt gebracht. Als weitaus beliebter erwies sich allerdings ein anderes Modell, der „P7" Sedan, dessen Auslieferung an Kunden im vergangenen Sommer startete. „Mehr als 77 Prozent aller Verkäufe werden von diesem Modell generiert", schildert Gu. Insgesamt habe man seit der ersten Finanzierungsrunde vor sechs Jahren bereits knapp über 100.000 Autos produziert.

Im US-Wertpapierhandel haben die Aktien von XPeng nach der Bekanntgabe des positiven Ergebnisses von 5,72 Mrd. Yuan (rund 800 Mio. Euro) für das dritte Quartal über Nacht um acht Prozent zugelegt. Die Erwartungen von Analysten, die im Vorfeld der Bekanntgabe der Zahlen mit 5,03 Mrd. Yuan gerechnet hatten, wurden deutlich übertroffen. „Wir werden die Gewinnschwelle in zwei Jahren überschreiten", gibt sich Gu optimistisch.

(Ende)
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