pte20090514002 in Business
DVD weiterhin Filmmedium Nummer eins
88 Prozent der Heimvideo-Ausgaben betreffen DVD- und Blu-ray-Disks
Port Washington (pte002/14.05.2009/06:05)
Obwohl mittlerweile eine zunehmende Zahl der Filmliebhaber ihrer Leidenschaft im Internet nachgeht, wird der überwiegende Großteil der Umsätze im Heimvideobereich auch heute noch im physischen Datenträgergeschäft erzielt. Wie eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens NPD Group http://www.npd.com zeigt, haben Konsumenten in den USA in den vergangenen drei Monaten 88 Prozent der entsprechenden Ausgaben für den Erwerb von DVDs und Blu-ray-Disks getätigt. Im Durchschnitt haben sie dabei rund 25 Dollar pro Monat für Filmeinkäufe und -anmietungen ausgegeben. Gleichzeitig gewinnt aber auch der Trend, Videoinhalte im Internet herunterzuladen oder per Stream anzusehen, immer stärker an Bedeutung. "Disk-Formate sind zwar immer noch bei weitem die dominanteste Art und Weise, wie US-Amerikaner das Home-Video-Erlebnis genießen, es lässt sich aber auch ein zunehmender Appetit für digitale Optionen beobachten", so NPD-Group-Analyst Russ Crupnick.
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