pte20060829020 in Leben
Doping im Breitensport erregt Gemüter
Gesundheitliche Gefahr für Hobbysportler wesentlich größer
Wien (pte020/29.08.2006/11:20)
Einen Schlagabtausch zum Thema "Doping im Breitensport" liefern sich derzeit Wolfgang Konrad, Veranstalter des Vienna City Marathons, und Hans Holdhaus, Direktor des Instituts für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung (IMSB) http://www.imsb.at . Grund für die heftige Auseinandersetzung ist ein Interview von Holdhaus in der U-Bahn-Zeitung "Heute" vom 22. August 2006, in dem der Doping-Experte davon spricht, dass bei Breitensportveranstaltungen wie dem Wien-Marathon ein Drittel der Starter zu unerlaubten Mitteln greift.
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