pte20170626019 in Business
Diskriminierung von Olympia-Athletinnen steigt
Sportliche Leistungen immer häufiger durch Sexismus verdrängt
Columbia, Missouri/Wien (pte019/26.06.2017/12:30)
Die Häufigkeit von Sexismus, Rassismus und unterschwelligen Aggressionen gegenüber Olympia-Athletinnen in Printmedien ist seit den Sommerspielen 2012 um fast 40 Prozent gestiegen. Zusätzlich werden ihre Leistungen herabgewürdigt und Witze über ihre Körpertypen und -formen gemacht, wie Cynthia Frisby von der University of Missouri http://missouri.edu feststellt. In ihrer Analyse hat sie die Sportarten Turnen, Tennis, Leichtathletik, Beach Volleyball, Schwimmen, Basketball und Gewichtheben untersucht.
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