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USECON - The Usability Consultants GmbH
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pts20100914035 Forschung/Entwicklung, Politik/Recht

Die benutzerfreundliche Suche nach Rechts- und Fachinformationen des BMF

USECON untersuchte die Findok auf Stärken und Schwächen in einer Online-Umfrage


Wien (pts035/14.09.2010/17:27) - 1.800 MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) (https://www.bmf.gv.at) und 2.700 NutzerInnen im Internet nahmen Ende März bis Mitte April 2010 an einer Online-Befragung zur Finanzdokumentation (Findok) (https://findok.bmf.gv.at/findok/) teil. Die Findok ist das Rechts- und Fachinformationssystem des österreichischen Finanzressorts, das Auslegungsbehelfe des Bundesministeriums für Finanzen sowie Entscheidungen des Unabhängigen Finanzsenates zum Steuer- und Zollrecht enthält und sowohl intern als auch im Internet von BürgerInnen genutzt wird. Untersucht wurden bei der Online-Umfrage von USECON (http://www.usecon.com) die Zufriedenheit der BenutzerInnen und die Benutzerfreundlichkeit der Findok - die Resonanz war durchweg positiv.

Am 30. April 2010 präsentierte USECON die Ergebnisse der Online-Umfrage, die im Auftrag des BMF durchgeführt wurde. USECON ist langjähriger Partner des BMF in Fragen der Usability und User Experience. In diesem Projekt ging es vorwiegend um die Erhebung der allgemeinen Zufriedenheit, der Benutzerfreundlichkeit und des Nutzerverhaltens mit der Suche nach Rechts- und Fachinformationen. Dazu Mag. Ulrike Gruber, Consultant bei USECON und spezialisiert auf e-Government, Benutzerforschung und Online-Erhebungen: "Im Vorfeld wurden schon einige Usability Tests mit unseren Experten durchgeführt. User Experience und Benutzerfreundlichkeit sind dem Ministerium ein großes Anliegen, der Benutzer steht dabei im Mittelpunkt. Eine quantitative Benutzerbefragung mittels Online-Fragebogen, um das Feedback der Anwender zu bekommen, ist da nur der logische Schluss." Dass der benutzerzentrierte Ansatz ein guter ist, sieht man an den Ergebnissen: Die Findok wird intern wie extern von den BenutzerInnen gut angenommen. Das zeigt nicht zuletzt auch die hohe Beteiligung an der Umfrage. Dazu Manfred Baschiera - Applikationsleiter der Findok: "Die Qualität unseres Produktes ist uns sehr wichtig. Wir stehen laufend in Kontakt mit unseren Usern."

Das Ergebnis
87% der BefragungsteilnehmerInnen an dem von USECON durchgeführten Projekts, welches einen Monat lang lief, gaben an, dass sie die Findok sehr gut bis gut bei ihrer Arbeit unterstützt. Über 80% kommen auch mit der Suchfunktion sehr gut bis gut zurecht. Dennoch gibt es Verbesserungspotential, wie Dr. Margit Siegl - Organisatorin der Findok-Umfrage beim BMF - angibt: "Die hohe Zufriedenheitsrate freut uns sehr. Zusätzliche Wünsche nehmen wir dennoch ernst." Die Verbesserungsvorschläge reichen vom Vorschlag nach Suchmasken à la Google, einer Vereinfachung der Suche über die Anzeige bereits verwendeter Suchbegriffe, der Verbesserung der Darstellung der Ergebnisse bis hin zur Durchführung von Schulungen im Umgang mit der Findok.

Wer nutzt die Findok
Am häufigsten wird die Suche nach Rechts- und Fachinformation über Internet von SteuerberaterInnen und Personen, die die Findok aus beruflichen oder wissenschaftlichen Gründen genutzt, intern von MitarbeiterInnen der Finanzämter und ReferentInnen bzw. FachexpertInnen, die mehrmals pro Woche in das System einsteigen. Eine Fachinformationssuche, die sowohl von internen Mitarbeitern als auch von externen Personen genutzt wird, muss besondere Kriterien erfüllen: Es dürfen z.B. nicht zu viele Fachbegriffe verwendet werden, die für interne Mitarbeiter selbstverständlich sind, aber Außenstehende vor ein Rätsel stellen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass sich auch die Suchbegriffe oder die Art der Suche nach Informationen von einem Mitarbeiter des Finanzministeriums und einem Steuerberater sehr stark unterscheiden. Auf diese unterschiedlichen Bedürfnisse muss eingegangen werden. "Das BMF, dem wir schon in jahrelanger Zusammenarbeit in Usability- und User Experience-Fragen zur Seite stehen, hat das sehr benutzerfreundlich und gut gelöst", sagt DI (FH) Regine Müller - Senior Consultant bei USECON - und freut sich auch auf weitere zukünftige erfolgreiche Projekte.

(Ende)
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