pte20090116030 in Leben
Diagnose gestörter Durchblutung wird sicherer
Neues Kontrastmittel erlaubt hohe Genauigkeit bei geringem Risiko
Bonn (pte030/16.01.2009/13:50)
Weniger Gefahr bei der Untersuchung von Durchblutungsproblemen verspricht eine Entwicklung der Radiologischen Universitätsklinik Bonn http://www.ukb.uni-bonn.de . Ein neuartiges Kontrastmittel wird nicht über einen Katheter, sondern in die Venen eingeleitet und umgeht damit das Risiko einer Embolie, berichtet die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Radiology. Dabei bietet die Methode maximale Genauigkeit. "Möglicherweise kann das neue komplikationsarme Verfahren die bisher verwendete riskantere Untersuchung in einem Teil der Fälle ersetzen", so Winfried A. Willinek, Primar der Klinik.
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