pte20070913034 in Business
Deutsche Dienstleistungsbilanz weiter negativ
Wissen und Information als wertschöpfende Produktionsfaktoren
Berlin (pte034/13.09.2007/13:55)
Während nahezu alle größeren Sektoren des verarbeitenden Gewerbes seit Jahren Exportüberschüsse aufweisen, ist die Dienstleistungsbilanz in Deutschland traditionell negativ. Der Anteil des Servicesektors an der Exporttätigkeit bleibt deutlich hinter den Vergleichswerten anderer Industriestaaten zurück. "Die Analyse der Wettbewerbspositionen einzelner Branchen zeigt, dass die deutsche Automobilindustrie und der Maschinenbau über große komparative Vorteile verfügen und diese in den letzten Jahren auch weitgehend bewahren konnten. Bei einigen wissensintensiven, stark wachsenden Branchen wie der Elektronikindustrie ist die Position Deutschlands dagegen auf dem Weltmarkt nach wie vor relativ schwach", so die Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de . Wichtig für die Zukunft der deutschen Exportwirtschaft sei ihre Innovationsfähigkeit, und diese wiederum lasse sich nur durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in Humankapital sichern.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
