ptp20260223011 in Business

Dauerhafter Frost und Schneelasten können zu Schäden an Dächern führen

Undichte Stellen in der Überdachung können durch eine Leckortungsfirma ausfindig gemacht werden


Leckageortung am Dach (Foto: Karl Sausen)
Leckageortung am Dach (Foto: Karl Sausen)

Hamburg (ptp011/23.02.2026/08:45)

Der vergangene Januar zeichnete sich durch ungewöhnlich niedrige Temperaturen aus. In der Hansestadt blieben Schnee und Eis teils über Wochen liegen und stellten nicht nur den Alltag, sondern auch die städtische Infrastruktur vor Herausforderungen. Diese extremen Wetterbedingungen wirken sich ebenso auf Immobilien aus. Als schützende Haut sind Dächer diesen Belastungen besonders ausgesetzt. Während die verbauten Materialien darauf ausgelegt sind, Kälte, Niederschläge und Temperaturschwankungen standzuhalten, kann es dennoch zu Schäden kommen. Darunter Undichtigkeiten, die Wasser in das Gebäudeinnere gelangen lassen. Um die Stelle und Ursache zu finden, liefert die zerstörungsfreie Leckageortung eine zielführende Lösung.

Harter Winter stellt Immobilien auf den Prüfstand

Das neue Jahr startete mit einem Wetterrekord. Einer der Hauptgründe war das Sturmtief "Elli", welches für starke Schneefälle sorgte. Das Ergebnis ist der schneereichste Januar in Hamburg seit vielen Jahren. Gleichzeitig betrugt die Durchschnittstemperatur -0,3° C, wechselte sich aber zeitweise mit Milderungen bis zu 12,0° C ab.

Langanhaltender Frost und schwere Schneemassen können unterschiedliche Schäden an der Überdachung verursachen. Während die Tragfähigkeit des Dachstuhls auf die Probe gestellt wird, können Dachziegel sprengen und Abdichtungen an Flachdächern spröde werden. Abseits des hohen Gewichts sind es die Frost-Tau-Zyklen, die zu Defekten führen: Feuchtigkeit dringt in kleine Risse ein, gefriert und dehnt sich aus.

Indem sich dieser Vorgang wiederholt, werden aus feinen Rissen größere Brüche, die mittels zerstörungsfreier Leckageortung am Dach aufgespürt werden können. Wasserschäden können ebenso durch Eisdämme entstehen, welche sich an der Traufe bilden und den Abfluss blockieren.

Typische Anzeichen einer Leckage zeigen sich oft zeitverzögert. Eindringende Feuchtigkeit wird durch Flecken an der Decke, Schimmelbildung oder sogar tropfendes Wasser sichtbar. Eine gezielte Leckageortung unerlässlich, da die Anzeichen selten direkt unter der eigentlichen Schadstelle auftreten. Je eher die anschließende Instandsetzung erfolgt, desto besser kann größeren Reparaturarbeiten vorgebeugt werden.

Professionelle Technik für zerstörungsfreie Leckageortung am Dach

Die genaue Ursache und Position der Undichtigkeit ist mit bloßem Auge nicht immer erkennbar. Statt die gesamte Dachkonstruktion umzukrempeln, gilt es, präzise vorzugehen und unnötige Arbeiten zu vermeiden. Dazu kommen spezielle Messverfahren zum Einsatz, die Schäden lokalisieren, ohne die Bausubstanz zusätzlich zu belasten. Eine zerstörungsfreie Leckageortung durch Industrie Kletterer Hamburg IKH GmbH hat den Vorteil, dass der Fachbetrieb nicht nur Undichtigkeiten ermittelt, sondern das Dach anschließend auch reparieren kann. Den Höhenarbeitern steht dabei eine Auswahl an bewährten Methoden zur Verfügung.

Eine Option bieten Feuchtemessgeräte, welche durchfeuchtete Bereiche in bis zu 120 mm Tiefe am Dach ermitteln können. Das Gerät blickt in die Bausubstanz hinein und zeigt Abweichungen im Feuchtigkeitsgehalt an, wodurch der Weg zur Schadensquelle nachverfolgt werden kann. Eine weitere Möglichkeit eröffnet die Thermografie. Mittels Wärmebildkamera werden Temperaturunterschiede zwischen trockenen und feuchten Bereichen sichtbar abgebildet.

Zu den minimalinvasiven Verfahren zählt die Ortung mittels Tracergas. Das Prüfgas wird unter die Abdichtung eingebracht, tritt aus den undichten Stellen hervor und wird durch das Messgerät erfasst. Sobald der Schaden identifiziert wurde, werden in Absprache mit der Leckortungsfirma die notwendigen Schritte eingeleitet, damit die Immobilie wieder gegen Niederschläge gewappnet ist.

(Ende)
Aussender: Industrie Kletterer Hamburg IKH GmbH
Ansprechpartner: Karl Sausen
Tel.: +49 40 22 86 40 30
E-Mail: kontakt@industrie-kletterer-hamburg.de
Website: www.industrie-kletterer-hamburg.de
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