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pts20040420024 Produkte/Innovationen, Unternehmen/Wirtschaft

Das Salzburger Schloss Hellbrunn auf der neuen 10-Euro-Münze

Österreichische Münzen als "Weltmeister" ausgezeichnet


Wien (pts024/20.04.2004/11:17) - Schloss Hellbrunn ist Thema und Motiv der neuen 10-Euro-Silbermünze, die ab 21. April erhältlich sein wird. Sie ist die fünfte von sechs Ausgaben der Serie "Schlösser in Österreich". Münzausgaben aus Österreich sind weltweit besonders gefragt. Eben erst wurde einer heimischen Prägung der "Weltmeistertitel" verliehen.

"Schloss Hellbrunn" als Sonderqualität oder um 10 Euro
Die neue 10-Euro-Münze zeigt Schloss Hellbrunn mit seiner großen Freitreppe. Im Hintergrund ist - in leicht idealisierter Darstellung - der nahe gelegene Untersberg zu sehen. Die andere Münzseite porträtiert Fürsterzbischof Markus Sittikus. Im Hintergrund ist das Römische Theater mit der Figur des Marc Aurel im Zentrum dargestellt. Über ihm befindet sich das Wappen des Markus Sittikus. Aus den um den "Fürstentisch" gruppierten Sitzen schießen Wassersäulen empor, sie erinnern an die berühmten Hellbrunner Wasserspiele.

Ab 21. April gibt es "Schloss Hellbrunn" als Normalprägung um 10 Euro. Diese Version, die ohne Aufpreis als gesetzliches Zahlungsmittel in Österreich erhältlich ist, kann man daher - sofern man das wirklich will - sogar für den Einkauf verwenden. Wer dagegen auf eine besondere Prägequalität und eine attraktive Verpackung Wert legt, kann zwischen "Handgehoben"
(empfohlener Preis 16,50 Euro inkl. USt) und der Top-Prägequalität "Polierte Platte" (empfohlener Preis 22 Euro inkl. USt.) wählen.

Die "Schlösser in Österreich"
"Schloss Hellbrunn" ist die fünfte von sechs 10-Euro-Silbermünzen der Reihe "Schlösser in Österreich". Bisher erschienen sind im Jahr 2002 "Schloss Ambras" und "Schloss Eggenberg", im Jahr 2003 folgten "SchloßHof" sowie "Schloss Schönbrunn". Nach "Schloss Hellbrunn" wird im Oktober das Waldviertler "Schloss Artstetten" die Serie ergänzen.

Das Schloss des Markus Sittikus
Schloss Hellbrunn, am Stadtrand von Salzburg gelegen, ist neben dem Schlossgebäude für seine Wasserspiele und die über 60 ha große Parkanlage berühmt. Schloss und Wasserspiele blieben seit ihrer Errichtung vor fast 400 Jahren nahezu unverändert. Den Garten, so wie man ihn heute erlebt, ließ Fürsterzbischof Markus Sittikus (1574-1619) nach dem Vorbild italienischer Lustgärten anlegen. Die Anlage gilt als Musterbeispiel erlesener Gartenarchitektur.

Fürsterzbischof Markus Sittikus wurde 1612 in sein Amt gewählt. In seiner nur 7-jährigen Regierungszeit entwickelte er eine rege Bautätigkeit. Unmittelbar nach seiner Wahl im Jahr 1612 dürfte er sich für die Errichtung einer eigenen "villa suburbana" nach italienischem Vorbild entschieden haben. Im Juni 1613 wurde mit dem Bau begonnen. Als Architekt hatte man den Italiener Santino Solari ausgewählt, der auch mit dem Neubau des Salzburger Doms beauftragt wurde. Im November 1619 wurden die Arbeiten in Hellbrunn abgeschlossen. Zur gleichen Zeit, am 9. Oktober 1619, verstarb Markus Sittikus. Das Schlossgebäude wie das so genannte "Monatsschlösschen" sind im Wesentlichen bis heute unverändert erhalten.

Österreich ist auch bei Münzen Weltmeister
Weltweit ausgezeichnet sind Münzen aus Österreich. Eben erst gab das renommierte amerikanische Magazin World Coin News die Preisträger des Jahres 2004 bekannt: Nicht nur, dass heimische Silber- und Goldmünzen in gleich drei der zehn Kategorien als Sieger hervorgingen. Das erste 5-Euro-Stück "250 Jahre Tiergarten Schönbrunn" wurde von der Jury aus Sammlern und Experten zum "Weltmeister", zur "Coin of the Year", prämiert. Gleichzeitig sprach die aus Deutschland stammende Münzen Revue der Münze Österreich den Vreneli-Preis für die besten Ausgabeprogramme zu. International steht die Münze Österreich für Kontinuität, für hohe künstlerische wie technische Qualität und für besonders innovative Produkte. Die Popularität österreichischer Münzen hat mit dem Euro deutlich zugenommen. Das gilt, abseits des Heimatmarktes, besonders für Deutschland, die Niederlande, Belgien und Frankreich.

(Ende)
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