Corona führt zu anhaltender Gehirnentzündung
Wissenschaftler der Tulane University belegen die fundamentalen Unterschiede zu einer Grippe
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Maske: Gehirn leidet aufgrund einer COVID-19-Infektion besonders (Foto: pixabay.com, Stanislav)
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New Orleans (pte009/25.02.2026/10:30)
Sogar eine leichte Erkrankung an COVID-19 oder der Grippe kann sich noch lange nach Fieber und der Husten auf den Körper auswirken, zeigt eine Studie der Tulane University. Sie erklärt, warum manche Patienten sich noch Wochen oder Monaten später nur schwer vollständig erholen. Beide Viren können zu dauerhaften Schäden an der Lunge führen. Eine SARS-CoV-2-Infektion verursacht eine anhaltende Entzündung des Gehirns und eine Verletzung der kleinen Blutgefäße. Das war auch dann der Fall, nachdem das Virus nicht mehr länger nachweisbar war.
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