pte19981218006 in Business
Computerabstürze durch überhitzte Prozessoren
Neues Verfahren schützt Mikro-Bauteile vor Überhitzung
Düsseldorf (pte006/18.12.1998/07:59)
Im Prozessor können Temperaturen von über 100 Grad Celsius entstehen - und den Computer zum Absturz bringen, wenn nicht für ausreichende Kühlung gesorgt wird. An der Fernuniversität Hagen wird derzeit ein neues Verfahren zur Kühlung entwickelt. Ziel des Projektes, das gemeinsam mit den Firmen AD-tranz, Jenoptik http://www.jenoptik.de und Siemens http://www.siemens.de/de sowie den Technischen Universitäten in Berlin http://www.tu-berlin.de und Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de sowie der Fraunhofergesellschaft http://www.fhg.de/german durchgeführt wird, ist die Wärmeableitung in Mikrosystemen wie Platinen.
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