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ptp20141208004 Medizin/Wellness, Umwelt/Energie

Coliforme Bakterien beunruhigen die Bewohner von Felixdorf in NÖ

Ende November war Trinkwasser in Teilen von Niederösterreich mit coliformen Bakterien belastet


Felixdorf/Sollenau (ptp004/08.12.2014/14:45) - Der Pressetherapeut informiert: Mittlerweile wurde von den Behörden zwar Entwarnung gegeben, doch die Verunsicherung bleibt. Der Felixdorfer Gemeindebürger Michael Holler greift nun zur Eigeninitiative und lädt den Wasserexperten und Naturheiltherapeut Georg Mayr-Pröbst zu einem Wasservortrag nach Felixdorf: "Wissenswerte Tatsachen über unser Trinkwasser - und was wir tun können" soll allen Gemeindebürgern die Möglichkeit geben, sich über das Thema Trinkwasser zu informieren. Wann und wo? Am Donnerstag, den 11.12.2014, um 19 Uhr im Cafe-Restaurant PAUKIs, Hauptstraße 1, Felixdorf. http://www.michaelholler.at/veranstaltungskalender/4-vortraege-infoabende/244-vt-wasser.html

Die Aufregung war groß, als im Felixdorfer Trinkwasser coliforme Bakterien festgestellt wurden. Die Gemeinde reagierte vorbildlich und konnte innerhalb kürzester Zeit die Bevölkerung mit Hilfe von Bauhof und Feuerwehr, sowie den Mitarbeitern des Wasserwerkes und der Gemeinden informieren.

Die Aufforderung der Gemeinde war klar: "Das Wasser darf nur im verläßlich entkeimten Zustand (z.B. durch dreiminütiges Abkochen) für Trink- und Hausbrauchzwecke verwendet werden."

Doch was sind coliforme Keime und wie schädlich sind sie wirklich?

Klebsiellen, Salmonellen, Enterobakterien, die große Gruppe der Darmbakterien - all das sind coliforme Bakterien. Der Name leitet sich ab von den Escherichia-coli-Bakterien, die ebenfalls zu dieser großen Familie gehören. Wie bei allen Erregern oder Schadstoffen gilt, dass die Menge darüber entscheidet, wie groß die Gefahr ist. Kurz gesagt: Ein einzelnes Bakterium löst keine Krankheit aus, erst wenn der Körper mit vielen Keimen konfrontiert wird, kommt sein Immunsystem in Bedrängnis. "Coliforme Bakterien sind auch nicht von Haus aus schädlich", sagt der Naturheiltherapeut Georg Mayr-Pröbst. "Die Darmbewohner sind sogar lebensnotwendig, sie helfen bei der Verdauung." Ein bis zwei Kilogramm solcher Mikroben leben in einem menschlichen Darm. "Gelangt ein solches Bakterium über das Trinkwasser in den Körper, wird es in den meisten Fällen entweder im Darm angesiedelt oder problemlos wieder ausgeschieden."

Sind es viele Erreger, reagiert der Körper mit Durchfall - und ist die Plage wieder los. Es gibt jedoch spezielle Vertreter dieser großen Bakteriengruppe, die giftige Substanzen abgeben, so wie zum Beispiel der Ehec-Keim. Ebenfalls schwierig wird es, wenn die Fäkalkeime in andere Körperregionen gelangen, etwa in die Blutbahn, Gehirn oder Teile der Lunge. Dann drohen Entzündungen, wie Harnwegsinfekte und Lungenentzündungen als typische Folgen einer Infektion mit coliformen Keimen. Behandelt werden solche Krankheiten meist mit Antibiotika. Allerdings häufen sich Hinweise, dass es auch bei coliformen Keimen mehrere Vertreter gibt, die gegen die bekannten Wirkstoffe resistent sind.

Das österreichische Trinkwasser gilt als eines der besten weltweit. Das liegt unter anderem an den strengen Vorschriften, die in der Trinkwasserverordnung festgelegt sind. So schreibt die Trinkwasserverordnung vor, dass das Wasser, das ins Netz gespeist wird, regelmäßig kontrolliert wird. Wie oft, das hängt von der Größe der Wasserwerke ab. Die Zyklen variieren zwischen einigen Tagen und einigen Monaten. Das Problem bei coliformen Erregern ist, dass sie nicht sofort nachgewiesen werden können. Zwischen Probenahme und mikrobiologischem Resultat vergehen 48 Stunden.

In der letzten Zeit häufen sich die Berichte über Keime und Schadstoffe im Trinkwasser und es taucht die Frage auf: wie sicher ist unser Trinkwasser wirklich? Michael Holler, Lebens- und Unternehmensberater aus Felixdorf, möchte auf Nummer sicher gehen und veranstaltet daher einen öffentlichen Vortrag mit dem Wasserexperten und Naturheiltherapeuten Georg Mayr-Pröbst:"Wissenswerte Tatsachen über unser Trinkwasser - und was wir tun können", am 11.12. ab 19 Uhr im Cafe-Restaurant PAUKIs.

(Ende)
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