pte20081203011 in Leben
Cholera-Ausbruch trifft Krisenstaat Simbabwe
Wasserversorgung unterbrochen - Massiver Mangel an Medikamenten
Harare (pte011/03.12.2008/10:00)
Laut den Vereinten Nationen http://www.un.org sind bei einem Cholera-Ausbruch in Simbabwe seit August 484 Menschen gestorben. Mehr als 11.700 Erkrankungen wurden in diesem Zeitraum gemeldet. Betroffen sind die meisten Regionen des Landes. Die Ausbreitung der Krankheit wurde durch den Zusammenbruch des Gesundheits- und Abwassersystems unterstützt. Die Epidemie trifft das Land inmitten einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise. Schätzungen gingen zuletzt davon aus, dass die jährliche Inflationsrate bei 231.000.000 Prozent liegt. Nur einer von zehn Erwachsenen soll regelmäßig Arbeit haben.
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