pte19981228002 in Business
Chemische Kastration als HIV-Therapie
Vorübergehender Stop der Geschlechtshormone fördert Immunzellenproduktion
Melbourne/Dallas (pte002/28.12.1998/08:12)
Vorübergehende chemische 'Kastration' könnte helfen, das geschädigte Immunsystem von Menschen mit HIV oder solchen, die eine Chemotherapie oder Knochenmarktransplantation hinter sich haben, zu regenerieren. Durch einen vorübergehenden Produktionsstop von Geschlechtshormonen, so glauben Forscher in Australien, könnte die Funktion einer Drüse unterstützt werden, in der sich lebenswichtige Immunzellen entwickeln.
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