pte20090223020 in Business
Charity-Verbände fordern Kinderporno-Sperren
Selbstregulierung in Großbritannien nicht ausreichend
London/Berlin (pte020/23.02.2009/13:40)
Wohltätigkeitsverbände in Großbritannien verlangen nach einheitlichen Blockaden von Kinderporno-Webseiten. Mehrere Kinder-Charityorganisationen zeigen sich "ernsthaft besorgt" darüber, dass nach wie vor eine große Zahl an britischen Haushalten ungehindert auf Pädophilie-Seiten im Netz zugreifen kann. Zwar wurden alle Internet Service Provider (ISPs) bereits mit Ende 2007 von der Regierung dazu aufgefordert, illegale Kinderporno-Seiten zu sperren, berichtet BBC Online. Dennoch widersetzen sich einige kleinere Anbieter nach wie vor dieser Vorgabe, wodurch in Großbritannien noch immer mehr als 700.000 Haushalte direkten Zugang zu den Missbrauchsseiten haben.
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