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FMA Feger Marketing Analysen

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pts20070307025 in Business

Bremsen kantonale Bildungsausgaben Wachstum?

Aktuelle Analyse zeigt erstaunliche Ergebnisse


Basel (pts025/07.03.2007/12:30)

Kantone mit hohem Wachstum geben deutlich weniger für das Bildungswesen aus, dafür mehr für den Verkehr.

Das zeigt eine aktuelle Analyse von FMA Feger Marketing Analysen in Rheinfelden und der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel, die Wachstum und Ausgaben der Kantone miteinander vergleicht. Profitieren die Wachstumskantone also mehr von den Zentrumsleistungen der anderen als bisher gedacht?

Im Verhältnis zu anderen haben Kantone mit hohem Wachstum durchschnittlich deutlich weniger Aufwand für das Bildungswesen und wohl deshalb auch weniger Personalaufwand. Ein hohes Bildungsniveau der Bevölkerung erfordert also überdurchschnittliche Ausgaben, die sich nur langsam in Wachstum umschlagen. Davon profitieren auch Kantone, die weniger für Bildung ausgeben. So haben sie mehr Mittel für andere Aufgaben. In diesem Zusammenhang überrascht es nicht, dass Kantone mit hohem Wachstum überdurchschnittlich in den Verkehr investieren. Ein reibungsloser Verkehrsfluss und leistungsfähige Verkehrsnetze gelten wie das Bildungs- und Steuerniveau als wichtige Standort- und Wachstumsfaktoren. Von den Verkehrsinvestitionen profitieren vor allem die Kantone selbst.

Basel tickt anders
Aus der kurzen Analyse resultiert, dass Kantone mit mehr Verantwortung für Bildung (und andere Zentrumslasten) beim Wachstum des Volkseinkommens wahrscheinlich gebremst werden. Ausnahme ist Basel, das trotz hoher Zentrumslasten - und dank einer erfolgreichen Industrie - ein sehr hohes Wachstum erreicht (Basel tickt anders). Bei den verbleibenden grossen Ausgabenpositionen Gesundheitswesen und Soziale Wohlfahrt, unterscheiden sich die Wachstumskantone insgesamt nicht wesentlich von den anderen, auch nicht beim Verwaltungsaufwand. Der durchschnittliche Verwaltungsaufwand der Kantone beträgt offiziell nur etwa 5% aller Ausgaben. Infolge paralleler Systeme und Staatsebenen wird der effektive Verwaltungsaufwand ein Mehrfaches davon betragen. So erhält die Bevölkerung wohl deutlich weniger als die ausgewiesenen Leistungen in den Aufgabenbereichen. Die Analyse zeigt klar auf, wie wichtig es ist, die Kantonshaushalte zu schonen. So sollte ein Ausgleich über weniger Verwaltung, effizientere Kooperation mit "Profiteuren" oder sogar über einen sinnvollen Zusammenschluss gefunden werden (Stichwort Kanton Nordwestschweiz).

Zur Analyse von FMA Feger Marketing Analysen Rheinfelden mit der FHNW Basel
Zahlen des Bundesamtes für Statistik und des Finanzdepartements der Jahre 2004 und 2001 (Verfügbarkeit): weitere Jahre (Schwankungen) und weitere Kriterien der Kantons-Klassierung wie Branchen, Bildung, Demographie (Alter, Lebenssituation), Finanzausgleich, Verkehrsleistung, Agglomerationen u.a. wurden zwecks Fokussierung weggelassen. Auch Einflüsse von Pendlerbewegungen, Entlastungsprogrammen (EP) und anderen Ereignissen (z.B. Verkehrsprojekte) können in dieser kantonszentrierten Analyse nicht ausgeschlossen werden.

Weitere Informationen auf http://www.fegermarketing.ch/staatsleistungen .
Die vollständige Analyse kann gegen den Unkostenbeitrag von Sfr. 184.- bei FMA, Telefon 061 833 9570 oder info@fegermarketing.ch bezogen werden.

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