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pte20211119002 Sport/Events, Technologie/Digitalisierung

Bots und Trollfarmen sollten ESL etablieren

Auswertung von Pandemia Digital - Neue europäische Fußballliga scheiterte trotzdem


Bälle: European-Super-League-Idee blieb die Luft weg (Foto: pixabay.com)
Bälle: European-Super-League-Idee blieb die Luft weg (Foto: pixabay.com)

Madrid (pte002/19.11.2021/06:05) - Hunderte Social Bots haben mittels tausender gefälschter Konten versucht, die Debatten zugunsten der European Super League (ESL) zu manipulieren. Das zeigt eine Studie der Digitalberatung Pandemia Digital http://pandemiadigital.net .

Die ESL war im April 2021 von zwölf Fußballvereinen aus England, Italien und Spanien angestoßen worden. Es sollte gegen den massiven Widerstand des Fußballverbands UEFA und deren Champions League eine Liga mit 20 europäischen Spitzenmannschaften installiert werden, um die schon üppigen Einnahmen der Vereine noch zu steigern. Anders als in der Champions League, für die sich die Teams über ihre heimische Liga qualifizieren müssen, wollten die ESL-Vereine einen festen Platz in der neuen Liga haben.

3.600 Tweets mit gleichem Text

Binnen 72 Stunden nach der Ankündigung der Eliteliga wurden 3.600 Tweets mit dem immer gleichen Wortlaut "Die Super League ist eine gute Idee und wird den Fußball revolutionieren" gepostet, der die ESL befürwortete. Ein Hashtag, mit dem ESL-Befürworter Florentino Perez, der Präsident von Real Madrid, unterstützt werden sollte, sei demnach von 7.000 Accounts - die meisten ohne einen einzigen Follower - in rund 18.000 Tweets benutzt worden. Die gefälschten Accounts seien vor allem in Spanien und arabischen Ländern errichtet worden.

Die Anhänger der traditionellen Champions League ließen sich davon kaum beeindrucken. Die Studie von Pandemia Digital, die Fehlinformationen im Netz bekämpft, besagt, dass mehr als zwei Mio. Tweets von 272.000 Konten über die Super League veröffentlicht wurden, die große Mehrheit gegen die ESL. Nationale Ligen und Verbände sowie Regierungen kritisierten dies scharf. Nach dem Rückzug der meisten Klubs ist die Superliga vorerst vom Tisch. Real Madrid, der FC Barcelona und Juventus Turin halten aber weiter an den Plänen fest.

(Ende)
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