pts20010322060 in Forschung
Bezahlen per Handy: paybox präsentiert neue Features auf der CeBIT
Messe-Highlights: Geld überweisen auf Girokonten / Micropayment / Pilotprojekte für den Einzelhandel
Wien (pts060/22.03.2001/16:00)
Die Frankfurter paybox.net AG präsentiert heute auf der CeBIT eine Reihe von Innovationen zum Thema "Bezahlen per Handy". paybox bietet damit eine einfache und sichere Option für weitere Anwendungen im täglichen Leben: Überweisungen auf Girokonten, Micropayment und Bezahlen an der Kasse im "realen" Shop. Diese Dienste sind in einem ersten Schritt für alle deutschen paybox-User verfügbar. "Wir werden alle Features in Kürze auch in Österreich einführen", verspricht Norbert Burkhart, Vorstandsvorsitzender der paybox austria AG. In Österreich ist paybox seit Februar dieses Jahres am Markt und verfügt bereits über eine Reihe von attraktiven Akzeptanzstellen (eine tagesaktuelle Aufstellung findet sich unter www.paybox.at).Geld überweisen auf alle Girokonten
Rechnungen können jetzt einfach und bequem per paybox beglichen werden. Die paybox.net AG stellt eine neue, revolutionäre Anwendung der universellen Handy-Geldbörse vor: Von der paybox-Website aus Geld überweisen auf alle Girokonten innerhalb Deutschlands. Für Überweisungen via Internet benötigen payboxer kein zusätzliches Password, keine zusätzliche PIN und keine TAN-Nummern wie beim klassischen Online-Banking. Einfach das Überweisungsformular auf der paybox-Website ausfüllen und den Betrag per Handy sicher über das GSM-Netz autorisieren. "Damit weiten wir unsere universelle Angebotsvielfalt strategisch weiter aus und schaffen eine einzigartig simple Alternative zum klassischen Online-Banking", erklärt Norbert Burkhart, Vorstandsvorsitzender der paybox austria AG.
Einsatzbereiche und Vorteile für payboxer liegen auf der Hand: payboxer sparen sich den Gang zur Bank oder umständliche Online-Überweisungen mit TAN-Nummern. Die Bezahlung von Telefonrechnungen, Strafzetteln oder Zeitungsabonnements beispielsweise begleichen sie am PC - abends, am Wochenende, in der Mittagspause im Büro.payboxer können nun Geld senden an Freunde, Bekannte oder Kollegen, egal, ob sie ein Handy haben oder nicht(Geld senden auf alle 50 Millionen deutschen Handys ist schon seit Februar 2001 möglich). Der Service funktioniert selbst im Urlaub, beispielsweise per Notebook oder im Internetcafé, spart Zeit (der ganze Vorgang dauert kaum länger als eine Minute) und spart Kosten (die Überweisungen auf Girokonten sind bis auf weiteres kostenlos).
Micropayment-Verfahren für mobile Internet-Portale
paybox stellt eine bequeme und preiswerte Lösung für die Abwicklung von sogenannten Micropayments in mobilen Internet-Portalen vor. Micropayments, also Zahlungen von Kleinstbeträgen unter fünf Euro, werden einen Großteil der M-Commerce-Umsätze ausmachen. Bislang mangelte es jedoch an einfachen, sicheren und vor allem plattformübergreifenden Zahlungsmethoden für derartige Transaktionen. Die nun in Hannover vorgestellte neue paybox-Variante für WAP soll dem mobilen Internet und dem M-Commerce entscheidende Impulse geben, und das schon vor der flächendeckenden Einführung von GPRS und UMTS. Ein payboxer gibt bei gebührenpflichtigen Angeboten im mobilen Internet-Portal wie beispielsweise Klingeltönen, Wetterberichten oder Börseninformationen einfach zwei Stellen seiner paybox-PIN ein - fertig. Den Betrag zieht paybox vom Girokonto des Handybesitzers ein und überweist ihn an den Händler.
Drei Pilotprojekte für den Einsatz von paybox im Einzelhandel
Die paybox.net AG präsentiert gleich drei verschiedene Pilotprojekte mit unterschiedlichen Technologiepartnern für den Einstieg in den stationären Handel. Bislang profitieren vor allem Internetshops und mobile Dienstleister wie Pizzadienste oder Taxis von der "mobilen Geldbörse". Die Anforderungen des stationären Einzelhandels an mobile Zahlungsmethoden sind sehr unterschiedlich. Daher arbeitet paybox gleich an mehreren Alternativen. "Das Bezahlen mit dem Mobiltelefon als bequeme und sichere Alternative zu Bargeld, Scheck und Karte im Supermarkt, Kaufhaus oder Fachgeschäft wird kommen. Wir werden dafür simple, kostengünstige und flexible Alternativen anbieten", so paybox-Erfinder Mathias Entenmann.
Eine Lösung, die gemeinsam mit dem Softwarehaus GD.Z entwickelt wird, zielt auf die weit verbreiteten Scanner-Kassen in Supermärkten ab. Hierbei wird an der Kasse mit dem Scanner ein EAN-Code mit der Handynummer des Kunden eingelesen. Die Kasse löst automatisch den Anruf bei paybox aus, der Kunde wird angerufen und bestätigt den Kaufbetrag mit seiner paybox-PIN. Bereits integriert ist die paybox-Zahlung per Handy inzwischen in die Fachhandelskasse Wincash des österreichischen Softwarehauses New Technology Systems GmbH. Rund 1000 dieser Wincash-Kassen sind derzeit europaweit in den Verkaufs- und Beratungsstellen bekannter Mobilfunk- und Telekomfirmen im Einsatz. Diese Entwicklung wird auch für den österreichischen Markt bedeutsam werden: In den mobilkom shops von mobilkom austria ist die Zahlungsmöglichkeit via paybox bereits in Vorbereitung. Eine dritte Entwicklung in Kooperation mit der Mainzer m-creations GmbH, Spezialist für mobile Softwarelösungen, ermöglicht den Einsatz von paybox über Taschencomputer, wie beispielsweise den Palm-Pilot. (Ende)
| Aussender: | paybox austria |
| Ansprechpartner: | paybox Pressestelle, Mag. Martin Kratky |
| Tel.: | 01/5054701-0 |
| E-Mail: | m.kratky@hochegger.com |
| Website: | www.paybox.at |
