pte20130220010 in Business
Betrugsverdacht gegen HypoVereinsbank erhärtet
Steuerhinterziehung im großen Stil könnte rund 200 Mio. Euro kosten
München (pte010/20.02.2013/11:05)
Die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank http://hvb.de soll den deutschen Fiskus jahrelang systematisch betrogen haben, wie ein interner 173-seitiger Untersuchungsbericht zeigt. Wie die Süddeutsche Zeitung heute, Mittwoch, schreibt, geht es dabei um mutmaßlich kriminelle Aktiendeals, die selbst für erfahrene Branchenkenner nur schwer nachzuvollziehen sind. So hat sich der Verdacht auf Steuerhinterziehung, dem die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt bereits nachgeht, erhärtet. Der Skandal könnte die Münchner bis zu 200 Mio. Euro kosten.
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