pte20090309007 in Leben
Besserer Sex als Nebeneffekt einer Psychotherapie
Großteil von Depressions-Patienten leidet unter sexuellen Dysfunktionen
Dresden (pte007/09.03.2009/10:05)
Ein Forscherteam der TU Dresden hat festgestellt, dass eine erfolgreiche Psychotherapie auch zu einer Verminderung sexueller Störungen führt. Die Wissenschaftler des Instituts für Klinische, Diagnostische und Differentielle Psychologie um Jürgen Hoyer http://tu-dresden.de haben gezeigt, dass sexuelle Dysfunktionen von angstgestörten und depressiven Patienten zurückgehen, auch wenn sie gar nicht direkt behandelt wurden. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden im Fachmagazin "Sexual and Relationship Therapy" veröffentlicht.
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