pte20090122011 in Leben
Bessere Luft verlängert Lebensdauer in Städten
US-Amerikaner leben durchschnittlich fünf Monate länger
Provo (pte011/22.01.2009/10:00)
Die Verringerung der Luftverschmutzung in US-amerikanischen Städten in den vergangenen Jahrzehnten hat das Leben ihrer Einwohner um durchschnittlich fünf Monate verlängert. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Brigham Young University http://www.byu.edu und der Harvard School of Public Health http://www.hsph.harvard.edu gekommen. Die Wissenschaftler stellten die Luftverschmutzung und die Statistiken zur Lebenserwartung von 51 Städten zwischen 1980 und 2000 einander gegenüber. Es zeigte sich, dass die Menschen im Jahr 2000 durchschnittlich 2,72 Jahre länger lebten. Diese Verlängerung der Lebenszeit um 15 Prozent wurde auf den Rückgang der Luftverschmutzung zurückgeführt. Details der Studie wurden im New England Journal of Medicine veröffentlicht.
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