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pte19980314003 in Business

Benetton startet UNO-Kampagne

Neuer Werbeschachzug des Modekonzerns aus Treviso


New York (pte) (pte003/14.03.1998/09:00)

Der italienische Modehersteller Benetton hat mit den Vereinten Nationen eine gemeinsame Kampagne zum 50. Jahrestag der allgemeinen Menschenrechtsdeklaration gestartet. Auf den Anzeigen sind die Porträts von jungen Leuten aus aller Welt abgebildet, neben denen der erste Artikel der Deklaration abgedruckt ist: "Alle Menschen sind frei geboren und gleich in Würde und Rechten."

Staffan de Misura, UN-Repräsentant in Italien, sagte: "Wir haben Benetton für diese Kampagne gewählt, weil es ein Unternehmen ist, das in der Vergangenheit gewagt hat, außergewöhnlich und provokativ zu sein." Die Anzeigenkampagne sei eine unter vielen UN-Initiativen, die Menschenrechtsdeklaration zu promoten. Im Lauf der nächsten drei Monate werden die Anzeigen in 72 Ländern auf Plakatwänden und in Zeitungen zu sehen sein. http://www.benetton.com

* Bill Gates startet Charm-Offensive *
Microsoft-Boss Bill Gates plant nach Informationen der "New York Times" die Veröffentlichung eines neuen Buchs, das seine Fähigkeiten als Technologie-Experte in den Vordergrund stellt. Damit wolle Gates sein Image bei den Geschäftskunden von Microsoft aufbessern, das durch das anhängige Kartellverfahren gegen den Konzern beschädigt wurde. Nach Angaben der Zeitung wird das Buch Gates als Neuerer charakterisieren, der ein Unternehmen aufgebaut hat, das die Geschäftspraktiken in der Welt verändert hat.

* Clinton/Lewinsky-Anzeige gestoppt *
US-Präsident Bill Clinton und Monica Lewinsky stiften nun auch Verwirrung in der amerikanischen Internet-Werbung. Ein Werbebanner der Firma Appoint.net zeigt ein Clinton-Porträt, neben dem in drei aufeinanderfolgenden Bildern der Text abläuft: "Um die freie Welt zu regieren" - "und sich mit Mitarbeiterinnen zu verabreden" - "braucht man einen sehr organisierten Terminkalender". "USA Today" hat die Anzeige, die für Online-Terminverwaltung wirbt, nach nur einer Woche von seiner Homepage genommen. Die "Washington Post" und Microsoft Hotmail haben sich geweigert, die Anzeige zu schalten; bei CNN und Globe.com ist sie dagegen gelaufen. Das Unternehmen hat die Anzeige inzwischen gestoppt. (Ende)
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