pte20070821028 in Business
Bank-Skandal um gefälschtes Risikoprofil
Konsumentenschutz: "Verhalten kein Einzelfall"
Wien (pte028/21.08.2007/13:50)
"Heimische Banken geben zu, dass es immer wieder zu Problemen mit der Dokumentation von Anlegerprofilen kommt", erklärt die Finanzwochenzeitung Börsen-Kurier http://www.boersen-kurier.at/ in ihrer Ausgabe vom Donnerstag, 23. August, die pressetext exklusiv vorab zur Verfügung gestellt wurde. Hinter dieser harmlos klingenden Aussage verbirgt sich ein Skandal, der bereits die Staatsanwaltschaft beschäftigt. Ein Pensionist, dessen Spargelder "verzockt" wurden, wirft den dafür verantwortlichen Banken Fälschung seines Anlegerprofils vor, in dem seine Risikobereitschaft falsch dargestellt wird. Wenn sich dieser Verdacht erhärtet, ist das nach dem geltenden Recht Urkundenfälschung.
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