pte20130404002 in Business
Australien zwingt Multis zu mehr Steuertransparenz
Regierung will mehr Klarheit - "Profit-Shifting" als globales Problem
Canberra/Wien (pte002/04.04.2013/06:05)
Die australische Regierung will multinationale Großkonzerne wie Google oder Apple dazu verpflichten, ihre fiskalen Vereinbarungen zu veröffentlichen, um somit die Umgehung von steuerlichen Abgaben zu erschweren. Betroffen davon sind Unternehmen mit Jahreseinnahmen von über 100 australischen Dollar (81,4 Mio. Euro). In einer stetig globaler und grenzenloser werdenden Wirtschaft zahlen große Unternehmen vielerorts keine Steuern obwohl sie dort große Niederlassungen unterhalten. Dieses Problem des "Profit-Shifting" werde bereits unter den G20-Nationen auf internationaler Eben diskutiert, so Premierministerin Julia Gillard.
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