pte20030702001 in Forschung
Australien gegen Störung von Häftlings-Handys
Jamming könnte auch andere User betreffen
Canberra (pte001/02.07.2003/08:05)
Die australische Bundesregierung spricht sich gegen das "Jamming", also das "technische Stören" von Mobiltelefonen, in Gefangenenhäusern aus. Grund für die Stellungnahme ist ein Vorstoß der Bundesstaaten, die den Handyempfang im Umkreis von Strafanstalten stören wollen. Dagegen hat sich aber sogar der Bundesjustizminister http://www.law.gov.au des fünften Kontinents ausgesprochen, berichtet AustralianIT: Denn die Technologie zum Stören sei unausgereift und könnte auch die Mobilfunk-Kommunikation außerhalb der Gefängnismauern beeinflussen, sagte Justizminister Chris Ellison.
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