pte20110326001 in Business
Atom-Desaster verschreckt deutsche Reedereien
Hapag Lloyd, Claus-Peter Offen und Hamburg Süd meiden Japans Norden
Hamburg (pte001/26.03.2011/06:00)
Die brisante Lage im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima verschiebt nicht nur den geplanten IPO der Hamburger Container-Reederei Hapag Lloyd, sondern führt auch dazu, dass weitere Schifffahrtsgesellschaften Japans Häfen meiden. Unternehmen wie Hapag Lloyd und Claus-Peter Offen steuern die Häfen in Tokio und Yokohama vorrübergehend nicht mehr an. Zu groß ist die Angst, Besatzungen und Schiffe hoher radioaktiver Strahlung auszusetzen.
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