pts20260122016 in Leben

Am Weltreligionstag wird die gemeinsame spirituelle Geschichte der Menschheit betont

Vorstellung eines freien, geistigen Selbst jenseits des rein Körperlichen


Weltreligionstag (Foto: Scientology)
Weltreligionstag (Foto: Scientology)

Wien (pts016/22.01.2026/13:59)

Ein Funke, Viele Glaubenswege: Weltreligionstag als Feier der Einheit der Religionen

Am Weltreligionstag wird die gemeinsame spirituelle Geschichte der Menschheit betont – und der Weg zu mehr Toleranz und gegenseitigem Respekt.

Der Weltreligionstag, 1950 von der Bahá'í-Gemeinschaft ins Leben gerufen, erinnert an die verbindenden Prinzipien der großen Glaubensrichtungen. Ein Autor reflektiert darüber, wie dieser Feiertag hilft, Vorurteile zu überwinden und Gemeinsamkeiten im Glauben herauszustellen.

In einem aktuellen Blogbeitrag beleuchtet der Autor Leland Thoburn die historische und spirituelle Bedeutung des Weltreligionstags aus einer persönlichen Perspektive. Sein Ausgangspunkt lag in seiner Ausbildung zum Scientology Geistlichen und ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte verschiedener Religionen – von alten chinesischen Traditionen über Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum bis hin zum Islam. Aus dieser weiten Betrachtung heraus zieht er ein zentrales Fazit: Die Idee des Glaubens ist wie ein "Funke", der im Lauf der Jahrhunderte immer wieder neu entfacht wurde.

Thoburn beschreibt, wie dieser Funke – die Vorstellung eines freien, geistigen Selbst jenseits des rein Körperlichen – von spirituellen Lehrern und Heiligen über Handelsrouten und Kontinente getragen wurde. Jeder neue spirituelle Lehrer oder Gründer einer Religion brachte diesen Funken in die Welt, doch seine Essenz blieb stets gleich.

Der Weltreligionstag selbst wurde erstmals 1950 gefeiert, initiiert von der Bahá'í-Gemeinschaft, mit dem Ziel, das Verständnis und den Respekt zwischen den vielfältigen Glaubensrichtungen zu fördern. Dieser Tag möchte dazu beitragen, Feindseligkeiten und Missverständnisse zu überwinden und Gemeinsamkeiten in den Grundüberzeugungen aller Religionen sichtbar zu machen.

Der Autor betont, dass religiöse Toleranz nicht bedeutet, seine eigene Überzeugung aufzugeben, sondern anerkennt, dass das Angreifen oder Untergraben der Überzeugungen anderer historisch immer wieder zu Leid und Konflikten geführt hat. Er zitiert dazu auch aus "The Way to Happiness", einem Werk von L. Ron Hubbard, das den Respekt vor anderen Glaubensvorstellungen als wichtigen Grundsatz hervorhebt.

Abschließend ruft der Beitrag dazu auf, den Weltreligionstag zu nutzen, um das Verständnis für andere Glaubenstraditionen zu vertiefen – und darin den gemeinsamen "Funken" wiederzufinden, der Menschen aller Religionen verbindet.
Quelltext: www.standleague.org/newsroom/blog/all-faiths-one-spark-celebrating-world-religion-day

Mehr Infos unter:
www.scientologyreligion.de
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www.scientology.tv

(Ende)
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