pte20110817020 in Leben
Altersarmut: Soziale Schere klafft weiter auf
Demografischer Wandel bringt große Herausforderung für Politik
Gelsenkirchen (pte020/17.08.2011/13:30)
Die Einkommensentwicklung bei 55- bis 65-Jährigen ist alamierend, warnt das Institut Arbeit und Technik (IAT) http://iatge.de . Besonders in dieser Altersgruppe wird die Spanne zwischen Arm und Reich immer größer. Hier gibt es den höchsten Anteil von Personen mit Niedrigeinkommen unter 900 Euro, aber auch den höchsten Anteil von Spitzenverdienern. "Dort, wo die Einkommen so dramatisch gefallen sind, sind vermutlich sogenannte Hartz-IV-Opfer zu finden", sagt IAT-Wissenschaftler Peter Ernste gegenüber pressetext. Viele der Älteren waren lange Zeit arbeitslos und bekamen Arbeitslosenhilfe. Inzwischen sind sie auf Hartz IV gestuft und in die Sparte Geringverdiener gerutscht.
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