pte20060703021 in Leben
25 Prozent der Amerikaner haben keine Freunde
Partner und Internet spielen immer wichtigere Rolle
Durham/Tucson (pte021/03.07.2006/13:50)
Eine aktuelle Studie der Duke Universität http://www.duke.edu und der Universität von Arizona http://www.arizona.edu belegt, dass jeder vierte Amerikaner niemanden kennt, mit dem er wichtige Themen und Probleme besprechen kann. Die Anzahl der Menschen, die sagen keine Freunde zu haben, hat sich damit seit 1985 verdoppelt. Im Schnitt haben die Amerikaner zwei Vertrauenspersonen. Im Jahr 1985 waren es noch drei. Die Studie zeigt jedoch, dass die US-Bürger in zunehmendem Maße ihre Partner ins Vertrauen ziehen. Auch das Internet spielt beim Pflegen von persönlichen Kontakten eine immer wichtigere Rolle. Die Studienergebnisse wurden nun im Fachblatt "American Sociological Review" http://www2.asanet.org/journals/asr/ veröffentlicht.
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