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pte20220906024 Technologie/Digitalisierung, Forschung/Entwicklung

Start-up hält Planenschlitzer mittels KI fern

Neues Konzept von Infinite Devices nutzt konventionelle Mikrofonie und Ultraschall-Sampling


Lastkraftwagen: Planenschlitzer haben gegen KI kein leichtes Spiel (Foto: pixabay.com, Tama66)
Lastkraftwagen: Planenschlitzer haben gegen KI kein leichtes Spiel (Foto: pixabay.com, Tama66)

Magdeburg (pte024/06.09.2022/14:00) -

Mit einem auf der Geräuscherkennung aufbauenden "Audio Recognition Framework" und Künstlicher Intelligenz (KI) will das Magdeburger Start-up Infinite Devices http://infinitedevices.io mit seinem "Truck-Norris-System" Planenschlitzer und Vandalen auf Abstand halten.

Alarm bei Kontaktgeräuschen

"Unsere Audio-Messeinheit reagiert auf typische Cutter- und Kontaktgeräusche mit der LKW-Plane und kann auch dazu eingesetzt werden, Graffiti-Schäden sowie aufgebohrte Tanks und Treibstoffdiebstahl wirkungsvoll zu verhindern", erklärt Infinite-Devices-Geschäftsführer Bruno Kramm.

Das Audio Recognition Framework kombiniert konventionelle Mikrofonie und Ultraschall-Sampling zum optimierten Detektieren typischer Geräusche - das System funktioniert laut dem Unternehmen auch bei Regen und Wind. "Unsere Alarmanlagen erkennen die dabei entstehenden Geräusche und können lernen. Wir arbeiten bei Truck Norris mit spezialisierten Körperschall-Mikrofonen und tasten bei der Spray-Detection mit 96 Kilohertz (kHz) statt den üblichen 32/48 kHz ab."

Geringe Netzabdeckung kein Thema

Laut Kramm übermittelt das smarte Device nur Daten und Infos wie Tatort und Alarmtypus an das Dashboard. Eine breite Palette von Verbindungsprotokollen ermögliche auch die Nutzung in Regionen mit geringer Netzabdeckung. "Wir arbeiten seit dem Frühjahr an unterschiedlichen Modellen und haben unzählige Mikrofontypen und Messprotokolle getestet", so Infinite-Devices-CTO Simon Kowalewski.

(Ende)
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