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pts20220425019 Unternehmen/Wirtschaft, Produkte/Innovationen

Volla Phone 22: Das perfekte Smartphone für Ubuntu Touch, Volla OS und andere quelloffene Alternativen

Crowdfunding auf Kickstarter als Startschuss für die nächste Generation des sicheren Handys


Remscheid (pts019/25.04.2022/12:00) -

Das junge Unternehmen "Hallo Welt Systeme" stellt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter die zweite Generation seines Smartphones vor. Das Volla Phone 22 wird nicht nur eleganter und schneller, sondern ermöglicht mit der Multi-Boot-Funktion die Verwendung gleich mehrerer Betriebssysteme, darunter Ubuntu Touch. Es ist das ideale Produkt für alle Puristen und Linux-Enthusiasten, die völlig unabhängig von Apple und Google sein möchten.

Schon mit dem Volla Phone hatte das Start-up "Hallo Welt Systeme" vor zwei Jahren das Konzept "Smartphone" komplett neu gedacht: Kunden haben die Wahl zwischen dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS und der mobilen Linux-Alternative Ubuntu Touch. Während Volla OS eine neue intelligente Benutzerführung einführt, bieten beide Optionen konsequenten Respekt der Privatsphäre.

Die Neuheiten im Überblick

Mit der zweiten Produktgeneration vollzieht das Jungunternehmen jetzt einen Evolutionssprung. Als erstes Smartphone führt das Volla Phone 22 für Volla OS einen Sicherheitsmodus ein, der Apps und Internetverbindung blockieren kann.

Ebenfalls Premiere auf einem Smartphone hat die Multi-Boot-Funktion, mit der Anwender mehrere Betriebssysteme installieren, starten und auch erstmal testen können.

Die Hardware erhält in puncto Leistung ein umfangreiches Update, während das minimalistische Design mit eingelassenen Kameralinsen unter einer Glasrückseite das Volla Phone 22 noch eleganter erscheinen lassen und zugleich mit dem austauschbaren Akku eine noch höhere Nachhaltigkeit verspricht.

Vorbestellungen des Volla Phone 22 mit Volla OS und Ubuntu Touch Volla OS sind über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter zum Einführungspreis möglich. Bereits im Juni will der Hersteller die ersten Volla Phone 22 ausliefern.

Premiere auf einem Smartphone: Sicherheitsmodus und Multi-Boot-Funktion

Konsequenten Schutz der Privatsphäre bietet ein spezieller Sicherheitsmodus von Volla OS. Geschützt durch ein Passwort, macht er das Volla Phone 22 zur Festung. Anwender können ihn aktivieren und dafür Apps festlegen, die ausgeblendet und deren Ausführung unterbunden werden soll. Eine Firewall blockiert oder erlaubt den Aufruf bestimmter Webadressen. Ideal für Eltern, die mit guten Gewissen ihrem Kind ein Volla Phone 22 mitgeben wollen sowie für alle, die Trackern in Apps keine Chance geben wollen. Weil der Sicherheitsmodus tief im System integriert ist, kann er zusammen mit dem vorinstallierten, aber optionalen VPN von hide.me betrieben werden.

Premiere hat auch die Multi-Boot-Funktion, die bisher nur auf Mac oder PCs möglich war. Anwender können - so simpel wie eine App - ein oder mehrere Betriebssysteme installieren und beim Start des Volla Phone 22 auswählen. Gründer Dr. Jörg Wurzer: "Damit haben nicht nur Neugierige und Unschlüssige die Möglichkeit, ein Betriebssystem wie Ubuntu Touch auszuprobieren, sondern auch private und berufliche Anwender können so strikt trennen und persönliche Daten schützen."

Die Multi-Boot Funktion ermöglicht einen unkomplizierten Wechsel zu einem alternativen Betriebssystem wie Ubuntu Touch ohne Datenverlust. Benötigt ein Anwender eine Android-App, die für Ubuntu Touch oder eine andere Alternative nicht verfügbar ist, steht das Volla OS bereit, das auf der quelloffenen Variante von Android basiert.

Das vorinstallierte Ubuntu Touch System ist ideal für Anwender die Ubuntu auf dem PC verwenden und Wert auf eine einheitliche Programmwelt und wiedererkennbare Konzepte wie die Seitenleiste legen. Und für Puristen, die grundlegende Funktionen eines Smartphones wie Telefonie, Kurzmitteilungen, Fotos, Browser etc. verwenden wollen, aber nicht auf Datenschutz und Sicherheit verzichten möchten.

"Mit dem Volla Phone 22 wollen wir den Anwendern ihre Freiheit zurückgeben. Jene Freiheit von der Zeit und Aufmerksamkeit, die heutige Smartphones einfordern", so Gründer Dr. Jörg Wurzer. Dazu gehöre auch, dass man selbst entscheiden kann, welches Betriebssystem man nutzt und mit wem welche Daten geteilt werden.

Um Ubuntu Touch für das Volla Phone 22 anbieten zu können, arbeitet die Hallo Welt Systeme eng mit der UBports Stiftung zusammen, mit der das Betriebssystem gemeinsam weiterentwickelt wird. Ricardo Mendoza von der UBports Stiftung zur Partnerschaft: "Ubuntu Touch steht für Wahlfreiheit und das neue mobile Angebot von Volla wird zweifelsohne stark in den Fokus rücken - sowohl für bestehende Ubuntu Touch Nutzer, als auch für Neueinsteiger. Mit dem Volla Phone 22 sehen wir einen fantastischen Sprung nach vorne in Bezug auf Qualität, Benutzerfreundlichkeit und der Rückgabe der Kontrolle in die Hände der Benutzer. Wir freuen uns, dass wir damit allen Menschen auf der Welt helfen können, wieder die Wahl zu haben, wenn es um etwas so Wichtiges wie ein Mobiltelefon geht."

Das Konzept begeistert seit seiner Markteinführung Nutzer rund um die Welt: Tausende Volla Phones wurden seither in über 55 Länder der Welt verschickt. Es entstand eine internationale Community von Entwicklern und Nutzern. Ihre Anregungen und ihre Ideen haben Dr. Wurzer und sein Team inspiriert, einen weiteren Evolutionssprung vorzubereiten: das Volla Phone 22.

Die Hardware: Eleganz trifft auf Leistung

Die nächste Generation des Smartphones "Made in Germany" kombiniert elegantes Design, eine hohe Leistung sowie nachhaltige Hardware, die wieder vom Partner Gigaset Communications in Bocholt gefertigt wird. Das edle Gehäuse kommt dabei mit Glasrücken und ist in Klavierlackoptik oder frischem weiß erhältlich. Die Kameralinsen sind in das Gehäuse eingelassen und unterstreichen auf diese Weise das minimalistische Design. Mit seinen abgerundeten Seiten liegt das Volla Phone 22 zudem perfekt in der Hand und die diskrete LED-Beleuchtung für Benachrichtigungen fügt sich nahtlos in das puristische Konzept ein. Die Nachhaltigkeit wird neben dem schlanken Betriebssystem und leistungsstarken Prozessor nun auch durch eine austauschbare Batterie begründet.

Vorbestellung via Kickstarter möglich

Seit Mitte April 2022 wird die neue Generation des Smartphones auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter vorgestellt. Die ersten 50 Geräte sind dabei zu Early Bird Konditionen für 358 Euro erhältlich, danach kann das Volla Phone 22 für voraussichtlich 439 Euro mit Volla OS oder Ubuntu Touch als "Belohnung" für die Unterstützung der Kampagne erworben werden. Für 398 Euro soll es später im Handel erscheinen.

Ausschlaggebend für den Produktionsstart und die Auslieferung im Juni 2022 ist dabei das Erreichen der Zielsumme von 10.000 Euro. Gründer Dr. Wurzer zeigt sich zuversichtlich: "Unsere erste Generation haben wir ebenfalls zum Teil via Crowdfunding finanziert. Die Community hat uns bestätigt, dass es Zeit für eine Smartphone-Alternative abseits der Big-Tech-Konzerne ist. Mit dem Volla Phone 22 wollen wir das Versprechen, das wir gegeben haben, erneut einlösen und freuen uns über jede Unterstützung auf unserem Weg, unseren Kunden ihre Freiheit zurückzugeben."

Direktlink zur Kickstarter-Kampagne: https://bit.ly/volla22

Volla Phone 22 Leistungsmerkmale (Besonderheiten)
* 6,3 Zoll Anzeige mit Notch für Selfie-Kamera
* 8-Kern-Prozessor mit MediaTek HyperEngine Technology
* 48 MP Hauptkamera + 8 MP Ultraweitwinkel- und Makrokamera
* 4 + 128 GB Interner Speicher
* 2 SIM Karten + 1 Speicherkarte für bis zu einem halben TB
* Mehr Frequenzbänder für internationale Netze

Kontakt:
Hallo Welt Systeme UG (haftungsbeschränkt)
Dr. Jörg Wurzer
Telefon: +49 151 65473083
E-Mail: presse@volla.systems

Über das Volla Phone
Mit dem Volla Phone und dem Volla Phone X hat die Hallo Welt Systeme UG aus Remscheid das Konzept "Smartphone" vor zwei Jahren komplett neu gedacht: Bedienungselemente wie das Sprungbrett machen eine einfache und schnelle Bedienung möglich: Nach dem Entsperren des Geräts beginnt der Anwender in ein Textfeld zu tippen und das Volla Phone erkennt, was die Person tun möchte: etwa jemanden anrufen, eine Nachricht senden oder eine Notiz festhalten. Häufig verwendete Funktionen können mit einer einzigen Geste aufgerufen werden, ohne dass zuerst die passende App gestartet werden muss.

Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS ist das Gerät auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Tooch erhältlich, für die sich bisher rund 30 % der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen Gigaset Communications, die UBports Foundation, der VPN Anbieter Hide.me, die Suchmaschinen Startpage und Metager sowie der sichere, verschlüsselte E-Maildienst StartMail.



(Ende)
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