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pte20210517001 Forschung/Entwicklung, Medizin/Wellness

COVID-19: Shufeng Jiedu lindert Symptome

In China wird Kräutermischung bereits erfolgreich angewendet - Nun auch in Europa erhältlich


Biologe Hans Rausch: Shufeng Jiedu gegen Erkrankungssymptome (Foto: Hans Rausch)
Biologe Hans Rausch: Shufeng Jiedu gegen Erkrankungssymptome (Foto: Hans Rausch)

Wien (pte001/17.05.2021/06:00) - Shufeng Jiedu heißt das Mittel aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, das aktuell in China erfolgreich zur Behandlung von COVID-19-Patienten eingesetzt wird. Die rein pflanzliche Rezeptur, die aus acht Kräutern besteht, kommt in der Volksrepublik schon lange gegen virale Infektionen der obereren Atemwege, wie etwa schon bei SARS, MERS, Vogelgrippe und Influenza, zum Einsatz. Die WHO hat die Wirksamkeit von Shufeng Jiedu gegen das neue Coronavirus bereits im Sommer 2020 beschrieben.

Noch keine Zulassung in Europa

In China seit 2009 als Arzneimittel zugelassen, dauert die Zulassung als Medikament in Europa noch. Hans Rausch, Visiting-Professor an der TCM Universität in Nanchang, Biologe und Chemiker, machte sich zum Ziel, die Rezeptur nach Europa zu bringen. Rausch im pressetext-Interview: "In China wird Shufeng Jiedu meist erst verabreicht, wenn der Patient ins Krankenhaus eingeliefert wird. Durch den Einsatz des Präparats ist in vielen Fällen eine Intensivbeatmung nicht mehr notwendig geworden. Deshalb wollte ich diese Rezeptur unbedingt auch in Europa zur Verfügung stellen."

So hat Rausch eine zu 98 Prozent analoge Rezeptur zusammengestellt. Die konzentrierten und verpressten Extrakte der Kräuter werden importiert und von ihm nach den neuesten Qualitätsstandards kontrolliert, wie er sagt. Apotheken können diese Kompaktate bestellen und nach Vorgabe zusammenmischen. Kunden können das Mittel, das bisher noch keinen Namen hat, rezeptfrei erwerben.

Protease zielgenau gehemmt

Laut Rausch wirkt das Mittel auf mehreren Ebenen: "Zum einen wird der Patient stabilisiert und das Immunsystem positiv beeinflusst. Außerdem wird die Protease, das Eiweiß spaltende Enzym des Virus, gehemmt. Das heißt, das Virus wird daran gehindert, die menschliche Zelle zur Reproduktion des Virus zu zwingen. Dadurch reduzieren sich auch die typischen Erkrankungssymtome bei den Patienten. Aus der Sicht der TCM leitet es außerdem Hitze und Gifte aus und stärkt die Lunge."

Das Mittel ist dem Experten nach aber kein Prophylaktikum. Man sollte mit der Einnahme erst beginnen, wenn man Grippesymptome, wie etwa Fieber, hat. "Es reicht in der Regel, das Mittel für drei Tage zu nehmen. Nur in Ausnahmefällen ist ein weiterer Zyklus nötig. Der Krankheitsverlauf kann dadurch massiv abgeschwächt und auch verkürzt werden", so der Biologe gegenüber pressetext.

Wenige Apotheken vertreiben es

In Deutschland wird das Mittel unter anderem von der Bahnhofsapotheke in Kempten http://bahnhof-apotheke.de angeboten und europaweit versendet. In Österreich gibt es bis dato nur eine Apotheke, die Activ Apotheke http://www.activ-apotheke.at im niederösterreichischen Tribuswinkel, die das Mittel anbietet und auch österreichweit verschickt. Das Analogon zu Shufeng Jiedu, eine vergleichbare Mischung aus identischen Rohstoffen, ist im Kühschrank gut haltbar. Apotheken können bei der Firma Compafarm in Hamburg bestellen.

Clauda Heinrich-Pretterklieber, Inhaberin der Activ Apotheke, im pressetext-Gespräch: "Ich habe mich intensiv mit Pflanzen und deren Heilkräften beschäftigt. Nach Paracelsus wächst das Kraut, das uns heilt, am Wegesrand oder vor unserer Tür. Da das Virus vermeintlich aus China stammt, ist es naheliegend, dass die Kräuter von dort uns helfen. Wir arbeiten eng mit Ärzten zusammen und haben sehr gute Rückmeldungen. Außerdem legen wir sehr großen Wert auf Beratung."

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Renate Ingruber
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: ingruber@pressetext.com
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