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pte20210331004 Technologie/Digitalisierung, Unternehmen/Wirtschaft

Internet der Dinge erhöht Sicherheitsrisiken

Umfrage von US-Unternehmen Tripwire unter 312 Experten enthüllt teilweise große Sorgen


Im Netz werden die Sicherheitsrisiken oft größer (Bild: Pepsprog, pixelio.de)
Im Netz werden die Sicherheitsrisiken oft größer (Bild: Pepsprog, pixelio.de)

Portland/San Francisco (pte004/31.03.2021/06:15) -

Bei einer Umfrage unter Sicherheitsexperten von Unternehmen äußerten sich 95 Prozent besorgt über die Risiken, die das Internet der Dinge (IoT, Internet oft hings) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) mit sich bringen. Das Marktforschungsunternehmen Dimensional Research https://dimensionalresearch.com/">https://dimensionalresearch.com/ aus San Francisco befragte dazu 312 Experten. Den Auftrag erteilte das Sicherheitsunternehmen Tripwire https://www.tripwire.com/">https://www.tripwire.com/ aus Portland im S-Bundesstaat Oregon.

 

[b]Bestehende Sicherheitsansätze reichen nicht[/b]

 

Mehr als drei Viertel der Befragten gaben an, dass verbundene Geräte nicht einfach in den bestehenden Sicherheitsansatz passen, und 88 Prozent gaben an, dass zusätzliche Ressourcen nötig sind, um die IoT- und IIoT-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Dies ist besonders für den Industriebereich von Bedeutung, da mehr als die Hälfte (53 Prozent) angab, verbundene Systeme, die in ihre kontrollierte Umgebung gelangen, nicht vollständig überwachen zu können, und 61 Prozent nur begrenzte Einblicke in Änderungen bei Sicherheitsanbietern in ihrer Lieferkette haben.

 

[b]Nur Wissen schützt[/b]

 

„Der Industriesektor steht vor neuen Herausforderungen, wenn es um die Sicherung einer IIoT-Umgebung geht", sagte Tim Erlin, Vice President für Produktmanagement und Strategie bei Tripwire. „In der Vergangenheit konzentrierte sich die Cybersicherheit auf IT-Ressourcen wie Server und Workstations. Die zunehmende Konnektivität von Systemen erfordert jedoch, dass Fachleute für industrielle Sicherheit ihr Verständnis für die Umgebung erweitern. Sie können nicht schützen, was Sie nicht wissen. "

 

[b]Lieferketten bergen Gefahren[/b]

 

Darüber hinaus wurden in der Umfrage Praktiken und anhaltende Bedenken von Sicherheitsexperten untersucht, die für die Aufrechterhaltung einer vernetzten Umgebung verantwortlich sind. 88 Prozent folgen einem bereits vorhandenen Sicherheitsstandard oder -rahmen. Trotzdem glauben Experten aus den Bereichen Fertigung, Energie, Landwirtschaft und Landwirtschaft, Pharma, Chemie, Nuklear, Abfall und Wasser sowie Öl und Gas, dass sie von erweiterten Sicherheitsstandards profitieren würden. 97 Prozent äußerten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Lieferkette, und 87 Prozent befürchten, dass die bestehenden IoT- und IIoT-Richtlinien die Sicherheit ihrer Lieferkette gefährden. 

 

Die Umfrage ergab, dass einige Unternehmen bereits in die richtige Richtung gehen. 59 Prozent gaben an, dass ihr Budget für das Management der Sicherheit der Lieferketten im vergangenen Jahr gestiegen ist. 

(Ende)
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Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
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