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A.H.T. Syngas Technology N.V.
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pts20210302028 Umwelt/Energie, Unternehmen/Wirtschaft

CO2-Fußabdruck und Kosten senken - bei weniger als 3 Jahren Amortisation

A.H.T. kann bei Hochtemperaturprozessen den CO2-Ausstoß um bis zu 90 % vermindern und Kosten senken


Eindhoven (pts028/02.03.2021/13:30) - Durch eine Industrie-Anfrage an die A.H.T. Syngas Technology N.V (kurz "A.H.T.") wurde gemeinsam mit der Bode Planungsgesellschaft für Energieeffizienz m.b.H. (kurz "Bode") im Rahmen einer BAFA geförderten Energieeffizienzstudie https://bit.ly/2PlGKAh ermittelt, wie sich die energieintensiven Prozesse dieses Betriebes von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare Energien umstellen lassen.

Die durchgeführte Studie ergab nach genauer Betrachtung des Produktionsprozesses, dass bei der untersuchten Industrieanlage bis zu 33.000 Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden können - bei gleichzeitiger Kostensenkung im operativen Betrieb. Zusätzlich wurden eingesparten CO2-Abgaben in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro bis zum Jahre 2030 ermittelt. Rein kaufmännisch amortisiert sich eine solche Umstellung innerhalb von 18 bis 30 Monaten nach Inbetriebnahme.

"Mit einer solchen Anlageumrüstung vermeiden wir CO2-Emissionen, die den Abgasen eines benzingetriebenen Autos auf einer Fahrstrecke von rund 170 Millionen Kilometern entspricht - und das bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten und vermiedenen CO2-Abgaben", erklärt Gero Ferges, CEO der A.H.T.

Der Vorteil der A.H.T.-Synthesegasanlagen ist die flexible Produktion des CO2-neutralen Synthesegases, welches in entsprechenden Brennern bei sehr günstigen Emissionen genutzt werden kann. "Durch die Erzeugung von Synthesegas aus Biomasse können wir energieintensiven Betrieben eine ausgesprochen solide und wirtschaftliche Lösung anbieten", merkt Ferges an.

"In diesem Bereich haben wir eine sehr starke Nachfrage und erwarten erhebliche inländische Umsätze in den nächsten Jahren. Die durch die Bundesregierung vorgesehene drastische Erhöhung der CO2-Bepreisung von aktuell 25 Euro pro Tonne auf 55 Euro pro Tonne im Jahr 2025 wirkt sich bereits jetzt aus", führt Ferges weiter aus.

Unterstützt wird der Nachfrageschub, den die A.H.T. derzeit erfährt, durch Förderprogramme des Bundes, die explizit Biomasse als Energieträger fördern. Gefördert wird sowohl das Energieaudit als auch die technische Umrüstung. Durch das unabhängige Gutachten der Firma Bode wurde nun mit exakten Zahlen belegt, dass Lösungen von A.H.T. einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten.

Die A.H.T. Syngas Technology N.V. ist ein in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment: Basic Board) einbezogenes Unternehmen, das umweltfreundliche dezentrale Biomassekraftwerke plant und errichtet. Zugrunde liegt das sogenannte Doppelfeuerverfahren zur Synthesegasherstellung, das eine hocheffiziente Energieerzeugung ermöglicht.

(Ende)
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