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pte20201016025 Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Google erkennt Songs anhand von Summen

Smartphone-User müssen nur kurz die Melodie anstimmen - System benutzt Machine Learning


Handy vorsingen: Google erkennt Songs (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)
Handy vorsingen: Google erkennt Songs (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)

Mountain View/Berlin (pte025/16.10.2020/11:30) - Internetgigant Google erkennt mit dem neuen Feature "Hum to Search" einen Song nur anhand des Summens eines Smartphone-Users. Nutzer können die App oder auch den Google Assistant mit einem Sprachkommando oder einem eigenen Button ihrer Stimme lauschen lassen. Wenn sie zehn bis 15 Sekunden lang die Melodie summen, kann Google ihnen per Künstlicher Intelligenz (KI) den Titel und den Künstler nennen.

"Medien werden akustischer"

"Das neue Google-Feature zeigt, welches Potenzial die Stimmerkennung durch Künstliche Intelligenz hat. Viele Unternehmen beschäftigen sich viel zu wenig mit deren Möglichkeiten. Beispielsweise wird es in Zukunft immer wichtiger für Sprachassistenten, Stimmen in Text umzuwandeln oder eine Schrift vorzulesen. Geschriebene Texte werden dadurch deutlich lebendiger. Medien werden durch solche Spracherkennung in Zukunft weniger visuell und wesentlich akustischer", erklärt Digitalisierungsexpertin Carmen Hentschel http://carmen-hentschel.de gegenüber pressetext.

Anwender müssen beim Summen keine perfekte Leistung liefern. Google schlägt bei Unklarheiten mehrere mögliche Songs vor. Dafür verwendet Hum to Search Machine Learning. Der Algorithmus hat mit der Melodie von populären Songs deren "Fingerabdruck" gelernt. Dieses Merkmal kann das System beim Summen der User erkennen und mit dem Original vergleichen.

Link zu Streaming-Anbietern

Nachdem der Algorithmus eine gesummte Melodie erkannt hat, können User Informationen darüber sehen. Außerdem gibt ihnen Google Links zu Musikvideos oder Streaming-Anbietern. Auf iOS ist Hum to Search momentan nur auf Englisch verfügbar, auf Android dagegen schon in mehr als 20 Sprachen. Google will das Feature künftig für möglichst viele Anwender weltweit verfügbar machen.



(Ende)
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