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pte20191008010 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Instagram hindert Follower am Spionieren

Abschaffung von bisherigem Reiter mit Aktivitäten von Personen, denen Anwender folgen


Instagram: kein Spionieren von Followern mehr (Foto: pixabay.com, StockSnap)
Instagram: kein Spionieren von Followern mehr (Foto: pixabay.com, StockSnap)

Menlo Park (pte010/08.10.2019/10:30) - Die Social-Media-Plattform Instagram http://instagram.com schafft ab der kommenden Woche den sogenannten "Following"-Tab ab, mit dem User die Aktivitäten der Personen sehen können, denen sie folgen. Diese Maßnahme soll für mehr Privatsphäre sorgen. Denn vielen Nutzern sei nicht klar gewesen, dass ihre Follower alle ihre Kommentare und die Bilder, denen sie ein Like gegeben haben, sehen können, was zu peinlichen Situationen führen konnte.

Viele kennen Funktion nicht

"Einfachheit war bei dieser Entscheidung die treibende Kraft", zitiert "Buzzfeed" Instagram-Produktleiter Vishal Shah. Der Following-Reiter sei eine Anwendung, über die viele User nicht einmal Bescheid wussten, weswegen sie auch überrascht waren, wenn ihre Aktivitäten zum Vorschein kamen und Follower sie darauf ansprachen. Die Funktion zu entfernen, würde die Instagram-Verwendung vereinfachen.

Der Following-Tab wurde im Jahr 2011 auf Instagram eingeführt. Zu dieser Zeit gab es den "Explore"-Reiter noch nicht, weswegen die Following-Funktion die beste Möglichkeit war, über andere User neue Inhalte zu finden. Der Instagram-Muttergesellschaft Facebook zufolge verlegt sich diese Suche von nun an auf Explore. Laut Shah benutzen die meisten User diese Anwendung jetzt schon für ihre Suchen, weswegen das Fehlen des Following-Tabs nur wenigen auffallen werde.

Instagram muss einfacher werden

Seit die ursprünglichen Instagram-Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger im vergangenen Jahr das Unternehmen verließen, hat die Social-Media-Plattform mehrere neue Funktionen erhalten, um Facebook näher zu sein. So ist es möglich, Facebook-Benachrichtigungen auch über Instagram zu sehen. Shah zufolge ist es nötig, veraltete Features zu entfernen, um die komplexer werdende Plattform so zu entschlacken.

(Ende)
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