pte20190313017 in Leben
Cochlea-Implantate kehren Hörverlust um
Insbesondere gehörlose Kinder brauchen bereits ab dem erstem Lebensjahr gezielte Hilfe
Wien (pte017/13.03.2019/13:58)
"Hörverlust findet in den meisten Fällen in der Cochlea, also der Hörschnecke, im Innenohr statt. Früher half nur ein Hörgerät. Heute gilt: Wenn man taub ist, wird man mit dem Implantat hören können. Laut Richtlinien sollte man ab einem Hörverlust von etwa 70 bis 80 Prozent an ein Implantat denken", so Wolfgang Gstöttner, Vorstand der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie an der MedUni Wien http://meduniwien.ac.at , im Rahmen eines heute, Mittwoch, stattgefundenen Experten-Roundtables.
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