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Fr, 21.04.2017 11:30
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pts20170421016 Medizin/Wellness, Sport/Events
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DGK-Jahrestagung in Mannheim am 21.4.: Plötzlichem Herztod beim Freizeitsport vorbeugen

Gentests eröffnen neue Perspektiven für Früherkennung und Therapie

Mannheim (pts016/21.04.2017/11:30) - Regelmäßige sportkardiologische Untersuchungen könnten Fälle von plötzlichem Herztod bei ambitionierten Amateursportlern vermeiden helfen, berichten Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Weitere Kongresshighlights vom Freitag, 21. April 2017: Systematische Gentests könnten bei einer Reihe von Herzerkrankungen wichtige Beiträge zur Früherkennung und Behandlung leisten, in der Herz-Rehabilitation müssen die individuellen kognitiven Fähigkeiten der Patienten mehr berücksichtigt werden und bei Hochrisiko-Herzinfarkt-Patienten sollte möglichst früh eine Koronarangiografie durchgeführt werden.

Plötzlicher Herztod: Vor allem Amateursportler betroffen

Es sind vor allem ambitionierte Amateursportler und nicht die professionellen Leistungssportler, die ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod beim Sport haben. Regelmäßige sportkardiologische Untersuchungen können die Todesrate senken, betonen Experten auf der DGK-Jahrestagung.
Mehr dazu: https://goo.gl/E8NY2D

Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod, Herzfehler: Was Gentests zu Früherkennung und Therapie beitragen können

Drohende Herzprobleme frühzeitig erkennen und behandeln, ehe sie entstehen - angeborene Mechanismen für Herzerkrankungen verstehen und therapieren lernen: Systematische Genanalysen können bei seltenen kardiologischen Störungen neue Therapiemöglichkeiten eröffnen, berichten Experten auf der Jahrestagung der DGK.
Mehr dazu: https://goo.gl/esIO1U

Kardiologische Rehabilitation: Patientenschulung muss kognitive Möglichkeiten berücksichtigen

In der multimodalen Rehabilitation lernen Patienten wie sie mit gesunder Lebensführung selbst zur Therapie ihrer Krankheit beitragen können. In der Mehrzahl der Fälle sind diese Bemühungen erfolgreich. Für Betroffene mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten sind aber spezielle Schulungen erforderlich, betonen Experten auf der Jahrestagung der DGK.
Mehr dazu: https://goo.gl/yKkpL9

Herzinfarkt bei Risikopatienten: Frühe Koronar-Angiografie, bessere Überlebenschancen

Eine neue Meta-Analyse zum Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt zeigt: Die Überlebenschancen bei Hochrisiko-Patienten steigen, wenn die Koronarangiografie früher durchgeführt wird. Vom früheren Kathetern profitieren besonders Personen ab 75 oder Diabetiker. Die Leitlinien sollten daher Alter und Diabetes als Risikomarker berücksichtigen, fordern Experten bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Mehr dazu: https://goo.gl/GFAcMM

DGK-Preis für Wissenschaftsjournalismus geht an Philipp Grätzel von Grätz

Der Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie geht in diesem Jahr an den freien Wissenschaftsjournalisten Philipp Grätzel von Grätz.
Mehr dazu: https://goo.gl/UvSH9x

Medienkontakt:
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
Pressesprecher: Prof. Dr. Eckart Fleck
Hauptstadtbüro der DGK in Berlin
Tel.: 030/206 444 82

Pressestelle:
Kerstin Kacmaz, Düsseldorf
Tel.: 0211/600692-43
presse@dgk.org

Pressebüro beim DGK-Kongress Mannheim:
Tel.: 0621/4106-5002; 0621/4106-5005

(Ende)

Aussender: Bettschart & Kofler Kommunikationsberatungs GesmbH
Ansprechpartner: Dr. Birgit Kofler
Tel.: +49-172 7949286
E-Mail:
Website: www.bkkommunikation.com
Bettschart & Kofler Kommunikationsberatungs GesmbH
   
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