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ptp20150422025 Bildung/Karriere, Kultur/Lifestyle

"PROMETHEUS 58:45": Filmvorführung und Diskussion mit drei der FilmemacherInnen

Fukushima als Ausgangspunkt für philosophischen Dokufilm - Termin am 23.4. in der JKU in Linz


Linz (ptp025/22.04.2015/12:45) - Der Film "PROMETHEUS 58:45" wird am Donnerstag, den 23. April 2015 ab 17 Uhr (c.t.) im Hörsaal 9 (zwischen Physikgebäude & TNF-Turm) der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, 4040 Linz-Auhof, gezeigt. Darauf folgt eine Diskussion mit drei der FilmemacherInnen.

"Prometheus 58:45" ist ein dokumentarischer Film mit experimentellen Elementen, entstanden in einem Projektseminars am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ausgangspunkt des Projekts: die Atomkatastrophe von Fukushima/Japan vom 11. März 2011.

Das zeitgleich gestartete filmische Projekt versteht sich als eine Antwort auf die Katastrophe und die Ereignisse in deren Umfeld, aus einer vornehmlich philosophischen Perspektive. Damit stellt der Film eine der ersten Antworten aus einem akademisch-philosophischen Diskurs - vor allem im deutschsprachigen Raum - auf das AKW-Unglück und dessen Auswirkungen überhaupt dar.

Antwort auf Fukushima aus philosophischen Perpektiven

Neben dem zentralen Anliegen des Films, eine Antwort aus philosophischen Perspektiven auf das Ereignis zu geben, werden weitere thematische Fäden ausgelegt und miteinander versponnen. In diesem Gewebe finden Fragen der Ethik, der medialen Vermittlung eines solchen Ereignisses sowie Fragen im Zusammenhang mit Technik und Interkulturalität ihren Ausdruck. Nachgegangen wird den Fragen in Interviews mit Lehrenden des Instituts für Philosophie.

Diese audiovisuellen Aufzeichnungen bilden das Ausgangsmaterial des Films, das in weiterer Folge um einige Aufnahmen und Clips erweitert, arrangiert, geschnitten und montiert wird. In der Projektphase der Konzeption stehen neben Überlegungen zu den bereits genannten Hauptthemen vor allem Reflexionen im Vordergrund, die sich darauf richten, wie das Medium Film funktioniert, auf welche Art und Weise Filme gemacht werden können und auf welche Art und Weise Philosophie und Film zusammenspielen (können).

Das Kollektiv der Mitwirkenden besteht aus rund 80 Personen, die sich in wechselnder Zusammensetzung von der Ideenfindung und Konzeption bis hin zur Organisation der Filmvorführungen nach wie vor engagieren.

Andrea Adelsburg, Markus W. Benes und Christoph Seebacher (alle: Institut für Philosophie, Universität Wien) stellen sich nach der Filmvorführung der Diskussion. http://kernkraft.philo.at/index.php

Veranstalter: Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz - http://www.kulturinstitut.jku.at

(Ende)
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