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pte20131029013 Medizin/Wellness, Kultur/Lifestyle

Gartenarbeit erhöht Lebenserwartung deutlich

Nichtstun bedeutet vor allem für ältere Menschen höheres Herzrisiko


Gepflegter Garten: Hobby schadet der Gesundheit nicht (Foto: pixelio.de/R.Sturm)
Gepflegter Garten: Hobby schadet der Gesundheit nicht (Foto: pixelio.de/R.Sturm)

Stockholm (pte013/29.10.2013/11:20) - Leichte Arbeiten im Garten oder am Haus haben Wissenschaftler des Karolinska University Hospital http://karolinska.se/en jetzt mit einer höheren Lebenserwartung bei Menschen über 60 Jahren in Zusammenhang gebracht. Ältere Menschen können sich beim Sport bereits schwerer tun. Laut der Studie können aber bereits das Aufstehen vom Sofa und mehr Bewegung lebensrettend sein.

Weniger Herz- und Schlaganfälle

Laut dem Britisth Journal of Sports Medicine http://bjsm.bmj.com zeigte sich bei den 4.232 Studienteilnehmern ein verringertes Risiko bei Herzanfällen und Schlaganfällen. Laut den Wissenschaftlern neigen ältere Menschen dazu, sich weniger zu bewegen und weniger Sport zu betreiben als andere Altersgruppen. Sie konzentrierten sich daher auf den Bereich zwischen dem Sitzen und Sport.

Dazu gehörten kleine Reparaturen am Auto oder am Haus, Rasenmähen oder auch das Jagen. Es zeigte sich, dass Teilnehmer, die im Alltag aktiver waren, das geringste Risiko eines Herzinfarkts hatten. Aber auch jene, die keinen Sport betrieben, waren einem geringeren Risiko ausgesetzt als Menschen, die gar nichts taten.

Sterberisiko um ein Drittel gesenkt

Laut den Wissenschaftlern verringert ein aktives Leben das Risiko eines Herzanfalls oder Schlaganfalls um 27 Prozent. Das Sterberisiko allgemein sank während der zwölf Jahre andauernden Studie um 30 Prozent. Die Forscher betonen, dass diese Ergebnisse bei älteren Menschen von großer klinischer Bedeutung sind.

Gerade diese Altersgruppe sei dem Risiko ausgesetzt, viel Zeit nur auf dem Sofa oder im Bett zu verbringen. Langes Sitzen könnte den Energieumsatz senken. Mangelnde Aktivität könnte auch die im Muskelgewebe produzierten Hormone verändern. Beides könnte weitergehende Auswirkungen auf die gesamte Gesundheit eines Menschen haben.

(Ende)
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Ansprechpartner: Michaela Monschein
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