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pte20130126004 Bildung/Karriere, Unternehmen/Finanzen

Online-Dienst macht Anerkennung im Job erlebbarer

kW-A will Wertschätzung in den Fokus rücken - Firmen profitieren


Schriftstück: Anerkennung förert Produktivität (Foto: pixelio.de/Petra Bork)
Schriftstück: Anerkennung förert Produktivität (Foto: pixelio.de/Petra Bork)

Wien (pte004/26.01.2013/06:15) - Gegenseitige Anerkennung soll im Berufsalltag keine untergeordnete Rolle mehr spielen. Diese Forderung hat sich das Wiener Online-Start-up Kraftwerk Anerkennung (kW-A) http://kW-a.com auf die Fahnen geschrieben und bietet Unternehmen für diesen Zweck eine Plattform für den elektronischen Austausch von Anerkennungen unter Mitarbeitern und Vorgesetzten an. Die strukturierte Form der Bewertung ermöglicht es, einen sogenannten "kW-A-Index" zu errechnen. Dieser ist ein Key-Performance-Indikator für die Fähigkeit Anerkennung zu geben und deren Entwicklung, erklärt Patrick Killmeyer, Gründer von kW-A im Gespräch mit pressetext.

"Akutes Defizit bei Wertschätzung"

Mithilfe des Zusammenspiels dieses Bewertungsindikators lassen sich für Firmen konkrete Ziele im Umgang mit Mitarbeitern definieren. Nutzer können dabei selbst entscheiden, ob sie ihre erhaltenen Anerkennungen nur für sich selbst aufbewahren, firmenintern veröffentlichen oder in sozialen Medien teilen wollen. Auch ein öffentliches Einbetten auf der Website von kW-A ist möglich. Die erhaltenen wertschätzenden Zeilen können dann auf einer Skala bewertet werden.

Killmeyer hat das Unternehmen im September 2011 gegründet, nachdem ihm im Laufe der Jahre bewusst wurde, welches akutes Defizit in diesem Bereich besteht. "Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist mittlerweile stark unter die Räder gekommen. Ziele sind nur erreichbar, wenn man die dafür nötigen Faktoren messbar macht", erklärt Killmeyer das Hauptmotiv für den Aufbau seines Start-ups.

Emotionale Bindung essenziell für Erfolg

Anerkennung für die eigens erbrachten Leistungen ist für Beschäftigte ein essenzieller Faktor des Arbeitsalltags. Eine Umfrage der Society of Human Resource Management http://shrm.org hat ergeben, dass 79 Prozent der Angestellten fehlende Anerkennung als einen Hauptgrund ansehen, das Unternehmen zu verlassen. Anerkennenden Worte wirken sich direkt auf die emotionale Bindung des Mitarbeiters an die Firma aus.

Vergleicht man Unternehmen mit stark unterschiedlicher emotionaler Bindung von Mitarbeitern, zeigt sich, dass die ungewollte Fluktuation um bis zu 44 Prozent, die Produktivität bis 50 Prozent und die Rentabilität bis zu 33 Prozent voneinander abweichen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Gallup-Instituts http://gallup.com . Firmen, deren Angestellte sich emotional stark gebunden fühlen, schneiden zudem um 56 Prozent besser ab als andere.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sebastian Köberl
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