pte20120530024 in Forschung
TU Wien: Neue Herzpumpe aus dem 3D-Drucker
Erstmals Verwendung keramischer Materialien möglich
Wien (pte024/30.05.2012/13:56)
An der Technischen Universität Wien http://tu-wien.at arbeitet man in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at an einem verbesserten Herzpumpsystem namens Assistocor, das Patienten helfen soll, kritische Phasen - etwa nach einer Herzattacke - zu überbrücken. Das Modell wird dabei in einem neuen 3D-Druckverfahren hergestellt, bei dem zum ersten Mal keramische Werkstoffe verwendet werden. Entwickelt wurde dieses von den beiden Gründern des Unternehmens Lithoz. pressetext hat mit Margit Gföhler, Wissenschaftlerin am Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik, über die Entwicklung gesprochen.
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